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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Ehrenbriefe des Landes Hessen verliehen

Schwalm-Eder. Für ihr ehrenamtliches Engagement ehrte Landrat Frank-Martin Neupärtl am 6. Februar sieben Bürger aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Er lobte ihren unentgeltlichen Einsatz in der Kommunalverwaltung, dem Breitensport, den Handwerksinnungen, der Gesundheitspolitik, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Jugend- und Seniorenarbeit.

Die Geehrten
Marianne Heußner aus Frielendorf-Großrop­perhausen liegen die Be­lange ihrer Heimatgemeinde besonders am Herzen. Sie engagierte sich von 1981 bis 2006 als Mitglied der Ge­meindevertretung. In den Jahren 1981 bis 1993 war Frau Heußner Mitglied und von 1985 bis 1993 war sie stellvertretende Vorsitzende des Jugend- und Sozialaus­schusses. Für das Gemein­schaftszentrum Frielendorf setzte sie sich von 1991 bis 2006 als Vertreterin der Gemeinde im Diakonie­verein ein. Als Mitglied der Jugendkommission war sie von 1992 bis 2001 für die Gemeinde Frielendorf tätig. Für ihre Verdienste wurde Frau Heußner bereits mit der silbernen Ehrenplakette der Gemeinde Frielendorf aus­gezeichnet und zur Ehren­gemeindevertreterin ernannt.

Klaus-Peter Beck­mann aus Frielendorf-Spieskappel engagiert sich in mehreren Bereichen. Kommunalpolitisch war er für die Gemeinde Frielendorf von 1981 bis 1985 als Beige­ordneter im Gemeindevor­stand und von 1985 bis 1990 als Ortsvorsteher von Spieskappel tätig. Für den TSV Spieskappel setzte er sich von 1975 bis 1979 als Jugendleiter, von 1981 bis 1989 als Schiedsrichter und von 1979 bis 1981 als stell­vertretender Vorsitzender sowie von 1981 bis 1989 als Vorsitzender ein. Für die SG Ohetal/Frielendorf enga­gierte sich Beckmann von 1989 bis 2005 als Schriftführer, Pressewart, Kassierer und Seniorenbe­treuer. Seit 2005 ist er dort weiterhin als Schriftführer und Kassierer tätig. Außer­dem engagierte er sich von 1962 bis 1966 für die Gewerk­schaft Bau-Steine-Erden als Jugendvertreter. Für die Gewerkschaft der Polizei ist er seit 1994 als Vorsitzender der Kreisgruppe II BPA Lich und stellvertretender Vorsit­zender der Bezirksgruppe Bereitschaftspolizei ehren­amtlich tätig. Des Weiteren war er von 1976 bis 1988 Mandatsträger des Perso­nalrates V BPA und ist seit 1996 Vorsitzender des örtli­chen Personalrats II. BPA Lich. Seit 2000 ist er stell­vertretender Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Hess. Bereitschaftspoli­zei.

Elmar Grösch aus Frielendorf-Lender­scheid hat Beruf und Eh­renamt miteinander verbun­den. In den Jahren 1990 bis 1993 engagierte er sich als Lehrlingswart und von 1993 bis 2001 als Schriftführer für die Maler- und Lackierer-In­nung. Von 1993 bis 1996 war Herr Grösch PR-Beauftrag­ter und seit 2001 ist er Meisterbeisitzer im Aus­schuss zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Aus­bildenden und Auszubilden­den sowie Obermeister sei­ner Innung. Des Weiteren war er von 1985 bis 1989 stellvertretender Ortsvorste­her für den Ortsbezirk Len­derscheid.

Auch Herr Kurt Hensel aus Homberg hat sein berufli­ches mit seinem ehrenamtli­chen Engagement kombi­niert. So war er von 1981 bis 1996 Schriftführer und von 1987 bis 1996 PR-Beauftrag­ter bei der Innung für Sani­tär-, Heizungs- und Klima­technik Schwalm-Eder. Seit 1996 ist Herr Hensel Ober­meister seiner Innung. In den Jahren 1993 bis 2002 war er Mitglied im Gesellenprü­fungsausschuss und seit 2001 ist er Mitglied im Aus­schuss für Berufsbildung seiner Innung. Für sein En­gagement wurde er bereits mit der silbernen Ehrennadel des Fachverbands Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Hessen ausgezeichnet.

Reinhold Homberger aus Frielendorf setzt sich in mehreren Bereichen ein. Von 1981 bis 1990 war er Mit­glied im Vorstand und seit 1990 ist er PR-Beauftragter der Kraftfahrzeug-Innung Ziegenhain. Für die AOK Schwalm-Eder war er von 1977 bis 1983 als Mitglied der Vertreterversammlung, von 1983 bis 1988 als Vorstands­mitglied, von 1988 bis 1993 als Vorstandsvorsitzender und seit 1993 ist er als stell­vertretendes Mitglied des Verwaltungsrates tätig. Er hat so aktiv an der Gestal­tung und Umsetzung der Gesundheits- und Sozialpo­litik mitgearbeitet. Des Wei­teren war er von 1989 bis 1994 Mitglied der Gemein­devertretung von Frielendorf. Außerdem war Herr Hom­berger von 1984 bis 1995 Vorsitzender beziehungsweise stellver­tretender Vorsitzender des Vereins zur Verbesserung der beruflichen Ausbildungs­situation Frielendorf. Von 1979 bis 1992 engagierte er sich als Vorsitzender der Handels- und Gewerbever­einigung Frielendorfs. Und seit 1998 setzt er sich au­ßerdem als Vorstandsmit­glied und Kassierer für den Freundeskreis für Sucht­kranke Melsungen ein. Für seinen Einsatz wurde er be­reits mit dem silbernen Eh­renzeichen des Landesin­nungsverbandes des Kraft­fahrzeughandwerks Hessen ausgezeichnet.




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