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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Truppenübungsplatz nun Außenstelle von Wildflecken

Schwarzenborn. Der Schwarzenborner Truppenübungsplatz, der an die Gemarkungen von Seigertshausen, Hauptschwenda und Christerode angrenzt, untersteht künftig der Kommandantur des Bundeswehrstandortes Wildflecken in der Rhön. Im Rahmen eines Appells anlässlich des Unterstellungswechsels der Truppenübungsplatzkommandantur Schwarzenborn vom Wehrbereichskommando II, Mainz, zum Wehrbereichskommando IV, München, wurde die neue Struktur besiegelt.

Ab Anfang April 2007 wird der so genannte „Scharfe Schuss“ in der Umgebung von Christerode, Hauptschwenda und Seigertshausen nicht mehr zu hören sein. Übungsmunition unter Einsatz von Darstellungsmitteln wird dann zum Alltag der übenden Soldaten gehören. Der Brigadegeneral des Wehrbereiches IV, Herr Erich Staudacher, betonte in seiner Ansprache, dass zwar eine Kommandantur und ein eigenständiger Stab in Schwarzenborn der Vergangenheit angehörten, dass jedoch eine militärische Gruppe „Truppenübungsplatzbetrieb“ auf dem Platz bestehen bleibe. Der Brigadegeneral Hans-Jürgen Hugenschmidt vom Wehrbereich II zeigte sich zuversichtlich, dass der Truppenübungsplatz Schwarzenborn auch nach der Nutzungsveränderung für die Soldaten nichts an Reiz einbüßen werde.

Foto: Bürgermeister Klemens Olbrich, der bisherige Kommandant Hauptmann Gernot Tannert, Oberstleutnant Hans-Joachim Gehrlein, neuer Chef des Truppenübungsplatzes Schwarzenborn, der den Hauptstandort Wildflecken und Ohrdruf in Thüringen betreut, Bürgermeister Heinz Grein und Bürgermeister Jürgen Kaufmann (v.l.).




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