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SPD Ortsverein für Erhalt der Grundschule

Röhrenfurth. Auf seiner Jahreshauptversammlung konnte der SPD Ortsverein Röhrenfurh Landrat Frank-Martin Neupärtl begrüßen. Der Ortsverein informierte sich bei ihm über die aktuelle Schulpolitik, da die Grundschule Röhrenfurth erneut in Zeitungsartikeln erwähnt wurde, in denen von der Schließung beziehungsweise Angliederung von Grundschulen berichtet wurde.

Neupärtl erläuterte den Mitgliedern und Elternvertretern ausführlich die aktuelle Situation. So sei der Grundschulstandort Röhrenfurth für die Laufzeit des aktuellen Schulentwicklungsplanes, also bis zum Jahr 2010, sicher. Für den Kreis sei der Erhalt der kleineren Grundschulen kein Thema, da in diesen Schulen die Schüler gut ausgebildet würden und beste Voraussetzungen für die weiterführenden Schulen mitbrächten. Auch die Mitglieder der SPD in Röhrenfurth zeigten sich der Meinung, dass die Grundschule Röhrenfurth auf jeden Fall als eigenständiger Schulstandort zu erhalten ist, auch wenn die Schülerzahlen eventuell etwas sinken.

Ein weiteres Thema war der Wunsch fast aller Röhrenfurther, wieder Tempo 30 im Bereich Lindenstraße/Weserstraße einzuführen. Viele Schüler müssten die Kreisstraße auf ihrem Weg in die Schule beziehungsweise zum Bus überqueren und stünden beim Warten auf den Bus direkt an der Kreisstraße. Außerdem gebe eine Engstelle in der Lindenstraße. Landrat Neupärtl sagte, er habe sich vor der Versammlung den Bereich angesehen und das Einrichten einer Geschwindigkeitsbegrenzung werde von seiner Seite her unterstützt. In anderen Orten im Kreis sei bei ähnlichen Bedingungen ebenfalls Tempo 30 eingeführt worden. Der SPD Ortsverein, der sich schon seit langem für eine Geschwindigkeitsbegrenzung einsetzt, vertritt die Meinung, es sollte eine Geschwindigkeitsbegrenzung angeordnet werden bevor etwas Schlimmeres passiert. Es wurde bereits ein Kind bei einem Unfall verletzt.

Nachdem der Landrat seine Ausführungen beendet hatte berichtete der Vorsitzende Michael Wagner über das vergangene Jahr. So fanden seit der letzten Jahreshauptversammlung drei Mitgliederversammlungen statt. Die Delegierten des Ortsvereins nahmen an mehreren Versammlungen des Stadtverbandes, Unterkreises und Unterbezirks teil. Eines der wichtigsten Ereignisse im vergangenen Jahr sei die Kommunalwahl gewesen. Mit dem Ergebnis von über 80 Prozent bei den Wahlen zum Ortsbeirat und zwei Vertretern im Stadtparlament war der Ortsverein sehr zufrieden.

Im aktuellen Jahr kann der Ortsverein auch zwei Mitgliedern zu Jubiläen gratulieren: Gertrud Lischka und Heinz Paul gehören jeweils seit 40 Jahren der Partei an.

Der Mitgliederstand war mit 41 Personen konstant, wobei ein Neuzugang und ein Abgang (durch Umzug) zu verzeichnen war. Der Altersdurchschnitt ist 54,2 Jahre.

Die Vorsitzende der ASF, Gertrud Lischka, berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Die Frauen trafen sich 12 mal zu Mitgliederversammlungen mit verschiedenen Themen wie z.B. Kinder- und Familienarbeit oder Seniorenarbeit. Wie seit vielen Jahren wurde auch im letzten Jahr eine Busfahrt gemacht. Auch hatten ASF und SPD gemeinsam einen Diavortrag im Februar 2006. Im Durchschnitt nahmen 20 Frauen an den Treffen teil.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Ortsvereins für das kommende Jahr ist die Unterstützung unserer Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti und von Günter Rudolph.




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