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Neupärtl erneut für die Landratswahl nominiert

Schwalm-Eder. Nach seiner Rede auf dem Unterbezirksparteitag der SPD Schwalm-Eder am 21. April in Borken-Großenenglis wurde der amtierende Landrat Frank-Martin Neupärtl als SPD-Kandidat für die Landrats-Direktwahl am 13. April 2008 nominiert. Er erhielt 137 von 145 abgegebenen Stimmen.

Neupärtl informierte die Delegierten über die Schwerpunkte seiner Tätigkeit in seiner ersten Amtsperiode seit November 2002 und stellte einige zentrale Ziele und Aufgaben für die kommenden Jahre vor. Dazu zählen vor allem die erfolgreiche Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze eine aktive Wirtschaftsförderung, die Verbesserung der Standortbedingungen und der interkommunalen Zusammenarbeit eine zukunftsweisende Schul- und Bildungspolitik und die Ausweitung von Betreuungsangeboten der Ausbau sozialer Dienste
die Konsolidierung der Kreisfinanzen und die Weiterentwicklung einer bürgerfreundlichen Verwaltung.

In besonderer Weise habe man, so Neupärtl, im Bereich Energie und Bildung Akzente gesetzt. Der Verbrauch von Strom, Wärme und Wasser in den Schulen des Kreises und der Ausstoß von Kohlendioxid seien drastisch reduziert worden. Die Investitionen in Solarenergie, in innovative Holzwärmetechnik und in Energieeinsparung sowie vielfältige umweltpädagogische Maßnahmen zahlen sich nach seinen Angaben aus. Genauso wichtig sei ein flächendeckendes, wohnortnahes, modernes und leistungsfähiges Schulangebot. Ganztagsbetreuung sorge dafür, dass Schüler besser lernen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werde.

Im Schwalm-Eder-Kreis seien in den letzten sechs Jahren durch die Nutzung der EU-Förderung und dem Ausbau der Interkommunalen Zusammenarbeit über 1700 Arbeitsplätze neu geschaffen worden. Durch intensive Wirtschaftsförderung und vielfältige Anstrengungen der Arbeitsförderung gebe es nun rund 4000 weniger arbeitslose Menschen als noch im Februar 2005. Rund 300 zusätzliche Ausbildungsplätze in 2005 und 2006 hätten ebenfalls zu spürbaren Verbesserungen gesorgt.

In diesen Bereichen sehe Neupärtl die Schwerpunkte seiner zukünftigen Tätigkeit als Landrat, heißt es in einer Pressemitteilung. „Jung und Alt sollen bei uns im Schwalm-Eder-Kreis eine gute Lebensqualität haben. Für soziale Gerechtigkeit und für ein vernünftiges Miteinander will ich mich auch zukünftig stark machen und die vielen ehrenamtlich tätigen Menschen fördern, die sich für die Gemeinschaft engagieren. Ich bin gern Landrat und möchte es mit Eurer Unterstützung auch bleiben,“ sagte Frank-Martin Neupärtl.




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