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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Inspiriert vom Kegelspielradweg

Neukirchen. Stadtverordnetenvorsteher Helmut Reich und Bürgermeister Klemens Olbrich hatten eingeladen, am 8. Juni den Kegelspielradweg mit dem Rad gemeinsam abzufahren. Auf 27 Kilometer Länge führt der Kegelspielradweg durch das Hessische Kegelspiel, eine einmalige Bergformation in der Kuppenrhön, weitgehend auf der alten Bahnstrecke Hünfeld-Wenigentaft. Diese Bahnstrecke wurde 1905 bis 1906 errichtet und erhielt im Volksmund bald den Namen „Die Bimbel“, weil sich die Züge durch ständiges Gebimbel an den Übergängen und Kreuzungen ankündigten.

Ein geplanter zweigleisiger Ausbau wurde wegen des Zweiten Weltkrieges und in der nachfolgenden Deutschen Teilung aufgegeben. Der Personenverkehr wurde 1972 und der Güterverkehr 1993 eingestellt. Bald danach reiften erste Überlegungen, die Strecke als Radwanderweg zu nutzen, die ab 2003 durch die Bildung der Arbeitsgemeinschaft Kegelspielradweg durch die Marktgemeinden Eiterfeld, Burghaun sowie die Gemeinde Rasdorf und die Stadt Hünfeld mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen und des Landkreises Fulda in die Tat umgesetzt werden konnten.

Viele Anregungen für den neuen Radweg Treysa-Oberaula, der sich zurzeit im Bau befindet, waren das Ergebnis der Exkursion.




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