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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Geklauter Seat lag im Fluss

Allendorf/Schlierbach/Borken. Gegen 6.45 Uhr meldete sich am 14. Juli ein 40-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Oberaula bei der Polizei in Schwalmstadt und teilte mit, dass offensichtlich ein Fahrzeug in der Schwalm liegen würde. Hierbei handelte es sich um einen hellen Pkw, der fast vollständig mit Wasser bedeckt war. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es sich möglicherweise um einen PKW handelte, der am Morgen in Borken geraubt wurde. Tatort war hier der Parkplatz der Discothek „ROM“.

Zur Tatzeit, das war gegen 3 Uhr, hatte sich ein 24-jähriger Mann aus Neukirchen, der Freund des Fahrzeugbesitzers, in dem PKW zum Schlafen gelegt. Hier wurde er unsanft von zwei unbekannten Tätern aus dem Schlaf gerissen. Nach dem der Mann geschlagen wurde, zogen sie ihn aus dem Fahrzeug und flüchteten dann mit dem entwendeten Kraftfahrzeug in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten zunächst nicht zum Auffinden des PKW oder zur Festnahme der Täter.

Die zwei männlichen Täter werden wie folgt beschrieben: Beide etwa 175 Zentimeter groß, ein Täter hatte blonde Haare und trug eine schwarze Jacke. Sachdienliche Hinweise bezüglich der Täter oder auch Feststellungen zu dem Pkw der Marke Seat LEON, Farbe grau, amtliches Kennzeichen HR-FJ 99 bitte an die Regionale Kriminalinspektion beim Polizeipräsidium Nordhessen in Homberg/Efze oder an jede andere Polizeidienststelle. Telefonische Erreichbarkeit: (05681) 7740.

Ein Taucher des Wasserrettungszuges der Feuerwehr in Borken, der das Kennzeichen ablesen konnte, brachte dann die Gewissheit. Es handelte sich um den entwendeten Seat Leon. Bei der anschließenden Bergung des Fahrzeuges unterstützten die Freiwilligen Feuerwehren aus Ziegenhain, Allendorf und Borken. Weiterhin kam die DLRG Schwalm-Eder zum Einsatz Landesstraße 3067 wurde während der Bergung für etwa eine Stunde voll gesperrt. Eine Umweltgefahr für die Schwalm bestand nicht. Vorsorglich errichtete jedoch die Feuerwehr eine Ölsperre. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.




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