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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Feuerwehren probten den Ernstfall

Melsungen. Die erweiterten Löschzüge der Wehren aus Melsungen und Felsberg absolvierten am Samstag, dem 21. Juli, eine gemeinsame Katastrophenschutzübung. Übungen dieser Art werden im jährlichen Wechsel von den Löschzügen Felsberg und Melsungen ausgerichtet, um die Zusammenarbeit untereinander zu verbessern sowie die Funktionalität und Effizienz der Alarmpläne für Großschadenlagen zu überprüfen.

Angenommen wurde in diesem Jahr ein Waldbrand oberhalb des Tunnelportals „Weltkugeltunnel“ (Schredderplatz/ Grünabfalldeponie Kirchhof) an der Schnellfahrstrecke Kassel-Würzburg. Hierzu mussten etwa 35 B-Schläuche über eine Distanz von 700 Metern verlegt werden, wobei ein Höhenunterschied von 80 Metern zu überwinden war. Das Löschwasser wurde aus dem Kehrenbach unterhalb des Schredderplatzes entnommen und über mehrere, auf der Strecke verteilte Pumpen bis zur „Brandstelle“ gefördert. Zur Überquerung der Landstraße Melsungen-Kirchhof wurde der Verkehr über Schlauchbrücken geleitet. Zeitweise wurden 1000 Liter Wasser pro Minute über fünf C-Strahlrohre abgegeben.

Das Ziel, diese Förderleistung zu erbringen, wurde bei der Übung erfüllt. Probleme machte jedoch die Funkverbindung zu den Einheiten im Wald. Hier müssen Lösungen erarbeitet werden, um die Kommunikation in Zukunft sicherzustellen. An der Übung waren 35 Personen mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung von Patrick Metz (Zugführer ELZ Melsungen) beteiligt.




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