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Wagner besucht Gewerbegebiet Ostheim

Ostheim. Landtagsabgeordneter Mark Weinmeister aus Guxhagen und der Felsberger Bürgermeisterkandidat Klaus Döll hatten den Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Dr. Christean Wagner in das Gewerbegebiet nach Malsfeld-Ostheim eingeladen. Anlass war die Besichtigung der Spedition BWG-Reimer, die sich an diesem Standort angesiedelt hat und bereits die Lagerstätten des Betriebes erweitert.

„Der Standort direkt an der Autobahn ist ideal für Logistik-Unternehmen. Das wird auch und vor allem deutlich an dem Aufkommen der Gewerbesteuer, die aus dem Bereich Gewerbegebiet in die beteiligten Kommunen fließt“, so Klaus Döll gegenüber Dr. Wagner. „Die Investition in dieses Gebiet zahlt sich auch für die Stadt Felsberg deutlich aus“, so Döll weiter.

„Die Spedition Reimer ist exemplarisch für den Erfolg des Gewerbegebietes. Erst seit wenigen Jahren an diesem Standort angesiedelt, werden schon erweiterte Betriebsstätten notwendig. Dies kann ein Signal sein für andere Interessenten, sich auch in Ostheim anzusiedeln“, resümierte Wagner. Wagner habe auch den sachkompetenten und wirtschaftsfreundlichen Einsatz des Bürgermeisterkandidaten Döll gelobt, der durch seine berufliche Tätigkeit als Jurist mit dem erforderlichen Sachverstand und Gespür für die Anforderungen an einen Wirtschaftsstandort das Gewerbegebiet weiter voran bringen wolle, heißt es in einer Pressemitteilung der Union. „Ich will meinen Teil als Bürger der Stadt Felsberg und, nach einem erfolgreichen Abschneiden bei der Bürgermeisterwahl auch als Amtsträger, dazu beitragen, dass der wirtschaftliche Erfolg Ostheims ausgebaut wird und die Bürger Felsbergs noch sehr lange von diesem Standort profitieren“, so Döll.

Weinmeister ergänzte: „Ohne die finanzielle Unterstützung der Hessischen Landesregierung hätte diese Erfolgsgeschichte nie geschrieben werden können. Das Wirtschaftsministerium hat diesen Standort von Beginn an unterstützt und sieht die Förderung als eine Investition in die nordhessische Infrastruktur und eine Maßnahme zur Schaffung und Sicherung von wertvollen Arbeitsplätzen. Eine Investition, die sich auszahlt“, so Mark Weinmeister.

Hier abstimmen, wer Felsbergs neuer Bürgermeister werden soll …




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Ein Kommentar zu “Wagner besucht Gewerbegebiet Ostheim”

  1. opfer

    (
    Meinen Namen und meine E-Mail Adresse darf ich leider nennen, sonst besteht die Gefahr, dass ich aufgrund dieses Kommentars meinen Arbeitsplatz verliere. So traurig ist leider die Realität. Ich spreche da aus Erfahrung.
    )

    Das ist ja alles so toll in Ostheim. Wir Felsberger kassieren die Gewerbesteuer mit und spüren gar nichts von dem was in Ostheim passiert. Schöner kann es eigentlich gar nicht mehr sein.

    Wer sich aber mal richtig im Gewerbegebiet Mittleres Fuldatal (wie es so schön heißt) umsieht, der würde auch merken, dass sämtliche Politiker die Situation in Ostheim nur schön reden. Ständig hört man die Argumente von wegen wertvoller Arbeitsplätze, die geschaffen werden. Ich frage mich dann, was denn wohl wertvolle Arbeitsplätze sind? Stellen, bei denen man für ein paar Euro unter enormen Zeitdruck in einer Lagerhalle arbeiten muss. Ist das ein wertvoller Arbeitsplatz? Erstaunlich ist, dass auch alle Bürgermeister/Politiker der SPD das Gewerbegebiet so hoch loben, wobei gerade die doch für einen Mindestlohn sind. Fakt ist, dass der Lohn sehr viele Stellen im Gewerbegebiet unter dem eventuellen Mindestlohn liegen würden. Erstaunlich, dass man gerade deshalb die Logistikunternehmen, die oft den schlechtesten Lohn geben, so hochjubelt. Ich weiß deshalb auch nicht, ob man von einem Erfolg des Gewerbegebiets Mittleres Fuldatal sprechen kann.
    Auch von den wunderschönen rechteckigen, grauen Kisten, die garantiert eine Meisterleistung der Architektur sind, müssen die Felsberger und weitere beteiligte Kommunen nichts sehen. Mit den Kisten meine ich die riesigen Lagerhallen der Logistikfirmen, die sämtlichen Anblick der Landschaft komplett verschandeln und ungeheure Flächen an Land verbrauchen. Da merkt man richtig, dass sich SPD Politiker für die Umwelt einsetzen.
    Neben diesen großen negativen Aspekten gibt es noch viele weitere, die zu erwähnen sind (z.B. sehr viel Müll von den Fernfahrern oder LKWs, die einfach irgendwo in der Landschaft parken usw.).
    Von all diesen negativen Seiten des Gewerbegebiets hört man so gut wie nichts. Man gaukelt der Bevölkerung etwas vor und versucht gar nicht richtig die Probleme zu lösen. Alle bekommen den Eindruck, dass alles wunderbar ist, doch dem ist nicht so. Felsberger oder auch Spangenberger interessiert nicht wirklich was in Ostheim passiert, Hauptsache sie bekommen ihren Teil von der Gewerbesteuer.


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