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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Infos zu Studienbeiträgen

Wiesbaden. „Die Einführung der Studienbeiträge zum Wintersemester 2007/2008 bedeutet einen Paradigmenwechsel für die Hochschulen. Dem Informationsanspruch der Studierenden, aber auch der breiten Öffentlichkeit möchte ich mit einer neuen Website weiter Rechnung tragen.“ Mit diesen Worten hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, den Internet-Auftritt www.studienbeitraege.hessen.de , ein umfassendes Informations- und Serviceangebot, heute in Wiesbaden freigeschaltet.

Die Website bietet umfangreiche Informationen zu Studienbeiträgen, Finanzierungsmöglichkeiten, Befreiungsregelungen, Bestimmungen für ausländische Studierende und über die Strategie der hessischen Hochschulpolitik. Hinzu kommen hilfreiche Links, etwa zu den entsprechenden Informationsseiten der zwölf staatlichen Hochschulen. Für persönliche Anfragen ist ab sofort unter den Rufnummern 0611 / 32-3479 und -3480 montags bis freitags jeweils von 10.30 bis 11.30 Uhr eine Telefon-Hotline eingerichtet.

Minister Corts hob hervor, dass die Hochschulen mittels der Studienbeiträge umfangreiche Maßnahmenpakete zur Verbesserung der Studienbedingungen umsetzten, deren positive Wirkungen bereits im Wintersemester spürbar sein werden. „Davon profitieren die Studierenden und ich bin sicher, dass sie damit sehr rasch Notwendigkeit und Sinn der Beiträge erkennen werden.“ Er kündigte für den Herbst ein „Weißbuch“ zur Dokumentation der Maßnahmen der einzelnen Hochschulen an, das jährlich fortgeschrieben werden soll.

Der Wissenschaftsminister wiederholte, Studienbeiträge kämen ausschließlich der Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre zu Gute: „Das Land finanziert seine Hochschulen mit der Rekordsumme von 1,2 Milliarden Euro im Jahr. Darüber hinaus investiert es mit dem Hochschulbauprogramm HEUREKA und dem Forschungsförderprogramm LOEWE zusätzlich mehrere Milliarden Euro. Durch die Studienbeiträge leisten nun auch diejenigen, die von diesen Aufwendungen profitieren, einen fairen und sozial ausgewogenen Beitrag.“




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