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Verkehrsunfall mit Schulbus – zwei Kinder leicht verletzt

Malsfeld. Heute kam es auf der Kreisstraße 20, zwischen zwei Kreisverkehren gegen 7.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleinbus (Ford Transit), der als Schulbus eingesetzt war und einer Sattelzugmaschine. Nach inzwischen erfolgter Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Melsungen lässt sich der Unfallhergang konkretisieren.

Der als Schulbus eingesetzte Kleinbus (Ford Transit) befuhr zur Unfallzeit, gegen 7.20 Uhr, die Kreisstraße 20a von Ostheim nach Melsungen. Um nach links in Richtung Elfershausen abzubiegen hatte sich die Fahrerin des Kleinbusses zur Fahrbahnmitte eingeordnet und Fahrtrichtungsanzeiger gesetzt. Dies hatte der nachfolgende Fahrer einer Sattelzugmaschine nicht rechtzeitig bemerkt und war ungebremst auf den Kleinbus aufgefahren.

Dadurch wurde der Kleinbus einmal um die eigene Achse gedreht und kam total beschädigt in ursprünglicher Fahrtrichtung zum Stehen. Insgesamt vier Personen wurden durch den Unfall leicht verletzt. Darunter der 30-jährige Fahrer der Sattelzugmaschine, die 30-jährige Fahrerin des Kleinbusses sowie zwei Kinder (Vorschulkinder). Der Fahrer der Sattelzugmaschine erlitt leichte Kopfverletzungen, als er durch den Aufprall gegen die Frontscheibe prallte. Die Fahrerin des Kleinbusses klagte über Genickschmerzen, ein Kind erlitt eine Kopfplatzwunde, ein zweites Kind erlitt ebenfall eine leichte Kopfverletzung. Beide Kinder wurden in das Krankenhaus nach Melsungen gebracht.

Die sieben unverletzten Kinder wurden zunächst in einem Löschgruppenfahrzeug von Feuerwehrkräften und Sanitätern betreut. Der leitende Notarzt empfahl den inzwischen vor Ort eingetroffenen Eltern der Kinder, auch die als nicht verletzt geltenden Kinder zur Untersuchung vorzustellen. Insgesamt hatten sich zur Unfallzeit neun Vorschulkinder in dem Kleinbus befunden. Alle waren angeschnallt und saßen auf Kindersitzen.

Die Kreisstraße 20a war wegen der Bergung des nicht mehr fahrbereiten Kleinbusses von 7.20 Uhr bis 8.45 Uhr gesperrt. Vor Ort waren neben der Polizei drei Rettungsfahrzeuge, zwei Notärzte, 40 Feuerwehrleute.




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