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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Arbeitslosigkeit geht weiter zurück

Nordhessen. „Hessen ist neben dem Nachbarland Nordrhein-Westfalen das einzige Flächenbundesland, das mit 0,4 Prozent einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Vormonat verzeichnen kann. Damit sind heute 42.313 Menschen mehr in Arbeit als noch im Vorjahres-Dezember. Besonders erfreulich ist die Entwicklung in Nordhessen, wo die Arbeitslosigkeit noch deutlicher als im restlichen Hessen zurückgegangen ist. Gerade im sensiblen Bereich der Langzeitarbeitslosen hat sich im letzten Jahr durch den Rückgang um 21,6 Prozent viel im nördlichen Hessen getan“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Mark Weinmeister zu den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Der Rückgang gerade im Dezember zeige, dass die Entwicklung der Wirtschaft in Hessen erfolgreicher verlaufe als in den anderen Bundesländern.

„Dass wir gerade in Nordhessen als CDU mit den Bereichen Infrastruktur, Logistik und Touristik die richtigen Schwerpunkte gesetzt und damit notwendigen Impulse für diese Entwicklung gelegt haben, verdeutlicht insbesondere der Vergleich zu den angrenzenden Regierungsbezirken in Ost-Westfalen, in Süd-Niedersachsen und in West-Thüringen. Wir sind endlich auf dem richtigen Weg“, so der Guxhagener Abgeordnete.

Diese gute Entwicklung dürfe nicht aufs Spiel gesetzt werden. Sollte bei der Landtagswahl am 27. Januar ein Linksbündnis aus SPD, Grünen und Alt-Kommunisten die Mehrheit erreichen, dann wäre diese positive Entwicklung akut in Gefahr, ist sich Weinmeister sicher. Neben dem Ende des Frankfurter Flughafenausbaus wären gerade die wichtigen Verkehrsprojekte in Nordhessen wie der Ausbau von Kassel-Calden sowie der Weiterbau der A49 und der A 44 zum Scheitern verurteilt, da sich die Grünen explizit gegen die drei genannten Projekte ausgesprochen hätten und bei einer Regierungsbeteiligung diese auf alle Fälle stoppen wollten.

„Dass dies eine reale Gefahr ist, haben wir Nordhessen schmerzlich zwischen 1991 und 1999 erfahren, als die Grünen in der Koalition mit der SPD die A 44 und A 49 erfolgreich torpediert haben. Dies darf nicht wieder passieren“, so Weinmeister.




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