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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Vereine gestalten Ruheplätze am neuen Radweg

Neukirchen-Nausis. Rechtzeitig zur Eröffnung des Radweges am 6. April wurden im Bereich der Gemarkung Nausis insgesamt vier Ruheplätze für Fußgänger und Radfahrer fertiggestellt. Auf jedem Ruheplatz stehen zwei Bänke und ein Fahrradständer sowie ein Abfallbehälter. An die ehemalige Eisenbahnstrecke erinnern außerdem jeweils ein historischer Kilometerstein und ein Verkehrsschild.

Durch Eigenleistungen konnten die Kosten auf etwa 2.000 Euro beschränkt werden. Finanziert wurde die Möblierung der Ruheplätze durch Spenden der Freiwilligen Feuerwehr Nausis, der Freiwilligen Feuerwehr Wincherode, dem Schützenverein, dem Wasserleitungsverein, der Dreschgenossenschaft, dem Frauenverein, der Burschenschaft , der Thekenmannschaft, Ortsvorsteher Walter Schwalm sowie der ortsansässigen Betriebe Schreinerei Bernd Glintzer, Schreinerei Reiner Schmidt, Bauunternehmung Erwin Ganß und Fliesenbetrieb Dieter Jäckel. Weitere Unterstützung erhielten die Nausiser durch den Raiffeisen Baumarkt Ottrau, den Holzfachhandel Blecher (Wabern), PTR Bischoff (Neukirchen), Ross-Landtechnik (Neukirchen), den AEZ-Markt Neukirchen, die Steinwaldschule und den Förderverein Europaradweg.

Bernd Glintzer und Helmut Reich, die die Arbeiten organisierten, bedankten sich bei den Sponsoren für Geld- und Materialspenden und den vielen Helfern für die handwerkliche Arbeit. Bürgermeister Klemens Olbrich lobte das vorbildliche bürgerschaftliche Engagement aller Privatpersonen, Firmen und Vereine und äußerte den Wunsch, auch im weiteren Verlauf des Radweges ähnliche Plätze zu schaffen. Einen besonderen Dank richtete der Bürgermeister an das Amt für Straßen- und Verkehrswesen und die Baufirma Räuber, die die Einrichtung der Ruheplätze auf unbürokratische Weise ermöglichten.

Im Bild: Nausiser Helfer sowie Fahrer und Gerät der Fa. Landmaschinen-Ross im ehrenamtlichen Einsatz.




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Ein Kommentar zu “Vereine gestalten Ruheplätze am neuen Radweg”

  1. Radler

    Haha.

    Dabei munkeln böse Zungen, dass nichts von den Bauwerken genehmigt worden ist.
    Aber alle radeln mit.


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