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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Jugendliche nutzten Kontaktbörse

Schwalm-Eder/Borken. Ausbildungsstellen, Praktikumsplätze, Berufsinformationen. Alles Themen und Schlagworte zum Inhalt der mittlerweile sechsten Ausbildungsbörse Schwalm-Eder, die am vergangenen Wochenende in Borken stattfand. 40 Aussteller boten breite Informationsmöglichkeiten aus erster Hand an. Eine Rekordbeteiligung der Ausbildungsbetriebe, die dafür sorgte, dass alle Standplätze frühzeitig vergeben waren.

Wo finde ich einen Ausbildungsplatz? Was erwarten die Betriebe von mir und wie läuft das Bewerbungsverfahren ab? Welche Alternativen gibt es zu meinem Berufswunsch? Alles Fragen, auf die die sechste Ausbildungsbörse Schwalm-Eder Antworten geben konnte.

Schule und Eltern
Am Freitagvormittag besuchten insbesondere Schulen die Ausbildungsbörse im Borkener Hotel am Stadtpark – Bürgerhaus. Zum Teil gut vorbereitet nutzten die Jugendlichen in vielen persönlichen Gesprächen die angebotene Informationsvielfalt. Am Samstag lag  vor allem der Schwerpunkt beim gemeinsamen Besuch von Eltern und ihren ausbildungsplatzsuchenden Töchtern oder Söhnen. Unter allen Teilnehmern der Besucherbefragung wurden zwei Eintrittskarten für das Konzert der „Ärzte“ auf dem Hessentag verlost, die von der Hessentagsstadt Homberg (Efze) zur Verfügung gestellt wurden.

Das Spektrum der angebotenen unterschiedlichen Berufsfelder war groß. Es reichte von Altenpflege, Bundeswehr und kaufmännischen Berufen über Hotel- und Gaststättenberufe, Handwerksberufe und Logistik bis hin zu medizinischen Berufen, Metall- und Elektroberufen, Polizei und Verwaltungsberufen.

Große Konkurrenz
„Rund 2.000 junge Menschen“, so Landrat Frank-Martin Neupärtl zur Eröffnung der Ausbildungsbörse, „suchen im Schwalm-Eder-Kreis im Jahr 2008 einen Ausbildungsplatz.“ Zwar würden die Unternehmen auch rund 2.000 Nachwuchskräfte suchen, doch könne man von einer ausgeglichenen Bilanz nicht reden. Das Image mancher Berufe sei zu Unrecht schlecht, andere Berufsfelder lösen dagegen große Nachfrage aus. „Die Konkurrenz um Stellen ist nach wie vor groß“, betonte Landrat Frank-Martin Neupärtl.

Helfer und Unterstützer
Ein Wort des Dankes von Landrat Frank-Martin Neupärtl ging u.a. auch an die Adresse der Stadt Borken. Erneut stellte die Stadt die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung und leistete in der Vorbereitung und Durchführung personelle Unterstützung.

Organisiert wird die Ausbildungsbörse vom Fachbereich Wirtschaftsförderung des Kreises in Zusammenarbeit mit den Agenturen für Arbeit in Kassel und Marburg, der Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder, dem IHK Service-Zentrum Schwalm-Eder, dem Staatlichen Schulamt, der Stadt Borken und dem Zentrum der Wirtschaft Schwalm-Eder.sb.



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