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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Fachkraft für Wasserversorgungs- technik

Neukirchen. Am 1. August begann bei der Stadtverwaltung Neukirchen mit Tobias Götz für einen weiteren Auszubildenden der Einstieg in das Berufsleben. „Damit hat die Stadt Neukirchen die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht“ betont Bürgermeister Klemens Olbrich. Insgesamt werden dort vier junge Leute aus der Region ausgebildet (wir berichteten). Seit September 2007 bilden die Stadtwerke erstmalig einen Auszubildenden in dem neuen Ausbildungsberuf „Fachkraft für Wasserversorgungstechnik“ aus.

„Die Ausbildung wird im Wesentlichen von unseren Wassermeistern Hans Hartmann und Dirk Schlemmer begleitet“, erklärt Betriebsleiter Heinz Roß. Das umfassende Berufsbild erfordert jedoch mehrmals externe Ausbildungsabschnitte. So wurde bereits im ersten Ausbildungsjahr ein dreiwöchiges Seminar bei der E.ON  Mitte AG in Baunatal im Bereich Elektrotechnik absolviert. Spezielle Kenntnisse im Laborbereich konnte der Auszubildende in einem einwöchigen Seminar bei dem Institut „Umwelthygiene Marburg“ erlangen.

Die Ausbildungsdauer ist auf drei Jahre festgelegt. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen bei erfolgreichem Abschluss zum Umwelttechniker und Wassermeister. Wegen der geringen Ausbildungszahl im Schwalm-Eder-Kreis findet die schulische Ausbildung als Blockunterricht in Frankenberg statt.

In der praktischen Ausbildung wird Azubi Tobias Götz mit allen anfallenden Arbeiten unter Aufsicht betraut. Hierzu zählen unter anderem die Wartung der Maschinen und Anlagen der Trinkwassergewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Einspeisung in das Trinkwassernet (Tiefbrunnen, Hochbehälter + Rohrnetz), ständige Überwachung der Trinkwasserqualität im Bereich der Förderung und der Verteilung, elektronische Dokumentation aller Arbeits- und Betriebsabläufe, Erstellung, Reparatur und Erneuerung von Hausanschlüssen, Wechseln von Wasserzählern, Instandhaltung sämtlicher Gebäude und Gerätschaften sowie Ortung und Reparatur von Wasserrohrbrüchen. Die Ausbildungsvergütung beträgt im ersten Ausbildungsjahr 617,34 Euro monatlich.

Im Bild: Bürgermeister Klemens Olbrich, den Auszubildenden Tobias Götz und den Betriebsleiter der Stadtwerke Heinz Roß (v.l.).



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