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Frankfurt Marathon: Tuspo-Athleten mit guten Zeiten

Frankfurt/Borken. Für alle Frankfurt-Marathon-Teilnehmer des TuSpo Borken war dieser wie auch jeder andere bisher gelaufene Marathon eine große Herausforderung und für manche auch eine Hürde, die es zu überwinden galt. Und hier sollte man sich die Ergebnisse einmal anschauen, denn es gab einige Bestzeiten einzelner Athleten. Maria Frank lief in Frankfurt erstmalig die 42 Kilometer Distanz und das in einer sehr beachtlichen Zeit. Nach 4:41:19 Stunden kam Maria ins Ziel und belegte in Ihrer Altersklasse den 237. Platz. Eine wirklich tolle Leistung.

Sehr konstante Leistungen und sogar Bestzeiten zeigten die Männer wie Werner Mutz, Rudi Horch, Uwe Rehor, Nils Keller und Peter Wiegand in Frankfurt. Mutz benötigte 3:30:52 Stunden und kam auf Platz 14 in seiner Altersklasse, Horch nach 3:38:48 Stunden auf Platz 20 und Wiegand nach 3:12:02 Stunden auf den 283 Platz. Obwohl Uwe Rehor (Platz 519 nach 3:36:57 Stunden) und Rudi Horch auf den letzten zehn Kilometern etwas einbrachen, waren die Ankunftszeiten doch erstaunlich gut. Der wohl Jüngste im Borkener Marathon-Clan, Nils Keller, kam nach 3:45:17 Stunden auf den 381 Platz. Eine perfekte Leistung bedenkt man, dass auf jeden Fall noch viel mehr in ihm steckt.

Michael Weber, der momentan führende im Schwalm-Eder-Laufcup in seiner Altersklasse, kam nach 3:01:58 Stunden ins Ziel und verpasste damit nur ganz knapp die Zweistunden Marke. Für ihn am Ende ein hervorragender 133. Platz.

Sieger des 27. Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon war der Kenianer Robert Kiprono Cheruiyot. In der Streckenrekordzeit von 2:07:21 Stunden kam er vor seinen Landsleuten Wilson Kigen (2:08:16) und Stephen Kiogora (2:08:24) ins Ziel. Ganze Sieben Läufer blieben auf der 42 Kilometer Distanz unter 2:10 Stunden. Bei den Frauen triumphierte Sabrina Mockenhaupt in 2:26:22 Stunden vor Olesya Nurgalieva (2:27:37) und der Titelverteidigerin Melanie Kraus (2:28:20). (mp)



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