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Klingende Spende der Lions

Klangwiege für die Hermann-Schuchard-Schule gespendet

Schwalmstadt-Treysa. Mit großer Freude nahm vor kurzem Rolf Muster-Dengler, Schulleiter der Förderschule Hephata, eine Spende des Lions-Clubs Schwalmstadt entgegen: eine Klangwiege. Das Musikinstrument dient der basalen Stimulation und findet seinen Platz im musikpädagogischen Raum der Hermann-Schuchard-Schule, ein Standort der Förderschule Hephata. Schulleiter Rolf Muster-Dengler bedankte sich im Namen der Schülerinnen und Schüler sowie des Kollegiums bei den Vertretern des Lions-Clubs, Eckhard Haaß, Michael König und Präsident Bernd Wendt. Michael König vom Sanitätshaus König hatte das 1,80 Meter große Instrument, das im benachbarten Bad Zwes­ten gefertigt wurde, mitgebracht.

Direktorin Pfarrerin Barbara Eschen bedankte sich bei den Lions-Vertretern für das gute freundschaftliche Verhältnis, das sich auch in wiederholten Spendenübergaben ausdrücke. Die Spende ermöglichten die Mitglieder des Schwalmstädter Lions Clubs mit einem Bücherverkauf während der Hephata-Festtage im vergangenen September.

Die Klangwiege ist mit zwei Mal 18 Saiten bespannt, die jeweils auf einen Ton gestimmt sind. Angespielt werden die Saiten, indem man mit den Fingerkuppen quer über sie streicht. Mal leiser, mal lauter, mal in der Atem- oder Herzfrequenz, mal rhythmisch nach einem Lied, je nachdem, was dem in der Klangwiege Liegenden angenehm ist. Außer mit den Fingerkuppen kann man die Saiten aber auch mit Filzplektren, Hackbrettschlägeln, kleinen Filzschlägeln oder auch mit Federn anspielen.

Rücken oder Bauch
Bei der liegenden Anwendung legt sich der Nutzer auf Rücken, Bauch oder die Seite. Die Schwingungen der Saiten werden nach innen übertragen und sind im ganzen Körper spürbar. In der Wiege liegt eine Matratze aus Heu von naturbelassenen Wiesen. Das Heu ist mit Melisse, Hopfen und Lavendel angereichert, um die beruhigende und harmonisierende Wirkung noch zu verstärken.

Die Klangwiege kann aber auch herum gedreht und als musikalischer Tunnel benutzt werden.  Zudem können sich Nutzer und Spieler auf die Langwiege setzen oder legen. (Reinhard Roth)

Im Bild: Klingendes Geschenk: Lena Möller, Helena Cökoll und Lena Pongratz ließen sich gleich von Fachlehrerin Claudia Seiffert-Schwedhelm in die Nutzung der Klangwiege einweisen. Rolf Muster-Dengler, Barbara Eschen, Michael König, Eckhard Haaß und Lions-Präsident Bernd Wendt freuten sich mit den Schülerinnen. (Foto: Reinhard Roth)



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