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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Hessen verstärkt Investitionen in frühkindliche Bildung

Schwalm-Eder. Durch mehr Personal und kleinere Gruppen soll nach Ansicht der CDU die Qualität der Kinderbetreuung in Hessen ausgebaut werden. „Der Ausbau der Betreuung erfordert vor allem ein Mehr an Personaleinsatz“, forderte C DU-Landtagsabgeordneter Mark Weinmeister. Weinmeister begrüßte die von Sozialministerin Silke Lautenschläger vorgestellte Mindestverordnung. „Die Erzieherinnen und Erzieher dürfen bei ihrer vorbildlichen und verantwortungsvollen Arbeit nicht überfordert werden. Deshalb ist die Erhöhung des Personalschlüssels der richtige Weg.“

Das Land sei bereit, für die Umsetzung Geld in die Hand zu nehmen und damit in gemeinsamer Verantwortung mit den Kommunen die finanziellen Voraussetzungen für die Verbesserungen in der Qualität der Betreuung zu schaffen. „Wir wollen, dass noch stärker als bisher in die frühkindliche Bildung investiert wird, die mit dem Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan in Angriff genommen worden ist, damit die Kinder frühzeitig optimal gefördert werden“, erklärt Weinmeister. Diese Mittel seien gut angelegt, da die ersten Lebensjahre entscheidend für die weitere Entwicklung seien. „Hier werden die ersten, wichtigen Weichen für die schulische Laufbahn, aber auch für den Erwerb sozialer Kompetenzen gestellt.“ Auch in Zeiten schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen dürften der Ausbau und die Verbesserung der Kinderbetreuung nicht ins Stocken geraten.

Ziel sei es auch, soziale Unterschiede und Benachteiligungen so früh wie möglich abzubauen und Bildungschancen zu eröffnen. „Mehr Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen durch eine Erhöhung des qualifizierten Personals sorgt für mehr Bildungsgerechtigkeit“, erläuterte Weinmeister.

Die CDU-geführte Landesregierung stelle mit diesen Verbesserungen erneut unter Beweis, dass sie der Familienpolitik einen hohen Stellenwert beimesse. Sie habe durch große Kraftanstrengungen die Familienpolitik aus ihrem rot-grünen Schattendasein in den Mittelpunkt hessischer Landespolitik gerückt und Hessen zum „bundesweiten Vorreiter“ gemacht. „Das Statistische Bundesamt hat unlängst erneut bestätigt, dass in keinem anderen Bundesland der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren (U3) so schnell vorangetrieben wird.“ Für SPD und Grüne sei die Familienpolitik dagegen nur ein Randthema, wie der jüngst ausgehandelte Koalitionsvertrag belege.



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