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Interkommunales Gewerbegebiet: Dietzel lobt Vorhaben

dietzel-fritzlarFritzlar. „Die Zusammenarbeit von mehreren Kommunen ist die beste Möglichkeit, im Wettbewerb mit den Anforderungen zur Sicherung von Arbeitsplätzen bestehen zu können“, äußerte sich der Staatsminister Wilhelm Dietzel anlässlich eines Pressetermins im geplanten interkommunalen Industriegebietgebiet von Fritzlar, Bad Wildungen und Edertal. „Die Konkurrenz zwischen den Städten und Gemeinden ist größer geworden, was aber auch zu einer deutlichen Belebung der regionalen Wirtschaft führt“, so der Landtagskandidat der CDU im Wahlkreis Schwalm-Eder Nord, Mark Weinmeister, und Reinhard Otto, CDU-Kandidat in Schwalm-Eder Süd.

„Die Erschließung und Vermarktung eines neuen Industriegebietes ist für eine Kommune alleine kaum noch schulterbar. Eine interkommunale Zusammenarbeit hat deshalb enorme Vorteile nicht nur durch eine gemeinsame Finanzierung, sondern bietet auch bessere Vermarktungsmöglichkeiten“, stellte der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert zu dem geplanten gemeinsamen Gewerbegebiet fest.

„Wir alle wollen die Arbeitsplätze in unserer Region nicht nur erhalten, sondern nach Möglichkeit noch ausbauen, jedoch müssen wir immer wieder erfahren, dass wir durch die schlechte Verkehrsanbindung in Richtung Süden benachteiligt sind. Wir fordern deshalb unbedingt den Weiterbau der A 49, damit die derzeitige Sackgasse in Richtung Süden und in Richtung Wirtschaftsentwicklung endlich geöffnet wird“, sagte die Landtagskandidatin Claudia Ravensburg. Gerade in Zeiten der Finanzkrisen werde der Wettbewerb der mittelständischen Wirtschaft immer härter und der Standort bekomme eine immer größere strategische Bedeutung. Regionen ohne gute verkehrliche Erschließung seien eindeutig im Nachteil.

Der Erfolg der interkommunalen Gewerbegebiete in Malsfeld-Ostheim, Schwalm-Eder-West und anderen zeige, dass die beteiligten Gemeinden profitieren. Die Schaffung wohnortnaher Arbeitsplätze, Einnahme von Gewerbesteuern und der Zuzug von Arbeitnehmern seien Gründe, hier in die Zukunft zu investieren, so die gemeinsame Stellungnahme der Landtagskandidaten Ravensburg, Weinmeister und Otto sowie des Staatsministers Dietzel.

Mit dem Besuch des zukünftigen interkommunalen Industriegebietes möchten die Landtagskandidaten gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Fritzlar, Karl-Wilhelm Lange, den CDU-Fraktionsvorsitzenden Oliver Syring (Bad Wildungen), Harald Wieck (Edertal) und Günther Vaupel (Fritzlar), der drei beteiligten Kommunen Bad Wildungen, Fritzlar und Edertal, ein deutliches Zeichen für die Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung und der damit verbundenen Schaffung von Arbeitsplätzen setzen. „Damit positionieren wir uns als CDU-Vertreter deutlich gegen die Politik von SPD und Grünen, die mit ihrer geplanten Koalitionsvereinbarung im Herbst 2008 die für Nordhessen so wichtigen Infrastrukturprojekte wie den Ausbau der A49 in weite Ferne gerückt haben“, sagen sie.



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