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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Giftige Rauchgase häufigste Todesursache bei Bränden

Borken. Nein, Rauchwarnmelder verhindern keine Brände. Sie erkennen aber Brandrauch und warnen rechtzeitig mit einem mehr als lautstarken Signal. Zwei Drittel aller Brandopfer werden zuhause, meist nachts, im Schlaf überrascht. Nicht die Flammen sind die häufigste Todesursache bei Bränden, sondern giftige Rauchgase. Diese gefährlichen Gase bilden sich in der Entstehung des Brandes in der Wohnung sehr schnell aus. Innerhalb von Sekunden kann man die Orientierung und vor allem das Bewusstsein verlieren. Zur Flucht aus der Wohnung bleiben oft nur wenige Minuten. Deshalb sind Rauchwarnmelder für eine frühzeitige Branderkennung unverzichtbar.

Am Freitag, 13. März, ist internationaler Rauchmeldertag. Ein Denkanstoß für alle, die ihre Wohnungen bisher noch nicht mit einem Rauchmelder versehen haben. Übrigens, bereits seit 2005 ist es in Hessen vorgeschrieben, dass bei Neu- und Umbauarbeiten mindestens in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren, die als Rettungswege dienen, Rauchmelder zu installieren sind. Bestehende Wohnungen müssen bis zum 31. Dezember 2014 nachgerüstet werden. Rauchwarnmelder sind kostengünstig und lassen sich problemlos anbringen. Für weitere Fragen und Auskünfte steht die örtliche Feuerwehr gern zur Verfügung.sb.



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