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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Konjunkturprogramm: Kreis und Kreishandwerkerschaft kooperieren

Schwalm-Eder. Bund und Land haben umfangreiche Konjunkturprogramme auf den Weg gebracht, im Rahmen derer auch im Schwalm-Eder-Kreis und bei den Städten und Gemeinden umfangreiche Fördermaßnahmen realisiert werden können. Aus dem Hessischen Sonderinvestitionsprogramm „Schul- und Hochschulbau“ und dem Konjunkturpaket II fließen in den Jahren 2009 und 2010 39,421 Millionen Euro für Maßnahmen an den kreiseigenen Schulen und 17,58 Millionen Euro für Maßnahmen der Kommunen in den Schwalm-Eder-Kreis.

Um die Konjunkturprogramme und ihre praktische Umsetzung ging es in einem Gespräch zwischen Landrat Frank-Martin Neupärtl und Kreishandwerksmeister Frank Dittmar. Denn aufgrund des historisch einmaligen Fördervolumens sind sich alle Beteiligten einig, dass eine möglichst reibungslose Realisierung nur mit Hilfe der traditionell hervorragenden Beziehungen zwischen dem Schwalm-Eder-Kreis und der Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder gelingen kann. Auf allen Ebenen finden regelmäßige Zusammenkünfte statt, welche die Zusammenarbeit intensivieren. Landrat und Kreishandwerksmeister äußerten sich zufrieden darüber, dass zur Zeit über 75 Prozent der Bauaufträge des Kreises an die im Kreisgebiet ansässigen Handwerksbetriebe vergeben werden können. Nach dem Willen aller Beteiligten soll diese Quote noch weiter erhöht werden.

In Zusammenhang mit den Konjunkturprogrammen weisen Landrat Neupärtl und Kreishandwerksmeister Dittmar darauf hin, dass der Gesetzgeber die Höchstbeträge für freihändige Vergaben von VOB-/VOL-Aufträgen auf 100.000 Euro und die für beschränkte Ausschreibungen auf 1 Mio € erhöht hat. Diese Lockerung der Vergabevorschriften erleichtert die schnelle und zielgerichtete Umsetzung der Fördermaßnahmen, freuen sich Landrat und Kreishandwerksmeister. Der Schwalm-Eder-Kreis hat diese Regelung bereits umgesetzt. Beide fordern die Städte und Gemeinden auf, diesem Beispiel zu folgen.

Die Bewilligung erster Maßnahmen und damit auch die erste Auftragswelle wird für kommenden Mai erwartet. Landrat und Kreishandwerksmeister empfehlen den heimischen Handwerksbetrieben, sich entsprechend darauf vorzubereiten. Beratend zur Seite steht den Betrieben die Kreishandwerkerschaft. Als Ansprechpartner steht Geschäftsführer Jürgen Altenhof, Telefon (05681) 9881-0 zur Verfügung.

Als Hilfestellung bei der Vorfinanzierung von Material und Betriebsmitteln weisen der Schwalm-Eder-Kreis und die Kreishandwerkerschaft auf das Sonderprogramm Betriebsmittelbürgschaften der hessischen Landesregierung hin. Die Betriebsmittelbürgschaften können über die Hausbanken der Betriebe beantragt werden. Für nähere Informationen steht diesen der Fachbereich Wirtschaftsförderung beim Schwalm-Eder-Kreis, Telefon (05681) 775-470 zur Verfügung.



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