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Grundschulstandort soll erhalten und gestärkt werden

wiesbadenAllendorf–Rommershausen. Wie die CDU Schwalmstadt mitteilnt, sichert Staatssekretär Brockmann vom Hessischen Kultusministerium seine Unterstützung zur Erhaltung der Schulstandorte Schwalmstadt-Allendorf-Rommershausen zu. Der Ortsvorsteher von Allendorf, Reinhard Otto, habe in Begleitung von Staatssekretär Mark Weinmeister und der Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg mit dem Staatssekretär des Kultusministeriums Brockmann gesprochen. Es sei über die Möglichkeiten beraten worden, die Schulstandorte Allendorf und Rommershausen – trotz vorübergehend sinkender Schülerzahlen – dauerhaft zu sichern. Nun solle ein neues Konzept zur Betreuung und Förderung der Kinder vor Ort ab dem dritten Lebensjahr eingerichtet werden. „Kurze Beine – kurze Wege!“ sei das Leitmotto.

Dabei dürften auch die Interessen der Eltern für einen hochwertigen differenzierten-pädagogischen Unterricht nicht außer Acht gelassen werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Ebenso solle ein qualifiziertes Betreuungsangebot entstehen. Deshalb sagte Staatssekretär Brockmann zu, dass er das Schulamt in Fritzlar bitten werde, die Moderation mit Landkreis und der Stadt Schwalmstadt in diesem Sinne aufzunehmen. Die Einrichtung einer Kindertagesstätte in Allendorf mit Unterstützung durch die Stadt und die Schaffung einer betreuten Grundschule durch den Landkreis würden als sinnvolle Zielrichtung erachtet. Dazu gehöre die Prüfung eines vorgelegten qualifizierten Konzeptes, um eine enge Kooperation zwischen Kindertagesstätte und der Grundschule, nach den Richtlinien des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans zu gewährleisten.

Ortsvorsteher Reinhard Otto sagte, dass die beiden Schulstandorte unbedingt erhalten werden müssen und dass durch ein modernes pädagogisches Konzept die Qualität des Unterrichts weiterentwickelt werden solle. Entsprechende Anträge seien bereits auf den Weg gebracht worden.

Walter Keim aus Allendorf – einer der Hauptinitiatoren für den Standorterhalt – übergab in Wiesbaden über 700 Unterschriften von Bürgern aller vier betroffener Ortsteile an den Staatssekretär den Hessischen Kultusministeriums, Brockmann. Dies habe noch mal deutlich gemacht, dass die überwiegende Zahl der Bürger hinter dem Erhalt und der Weiterentwicklung der Schule stehen.



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