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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

AG SPD 60 plus gegen Urlaubsverzicht

Schwalm-Eder. Die AG SPD 60 plus des Schwalm-Eder-Kreises weist die Forderung des MdB Johannes Singhammer (CSU) zurück, wonach Rentner zum Wohle der jüngeren Generation auf Urlaub verzichten sollen. „Mit seiner Forderung nach Verzicht der Rentner auf Urlaub zum angeblichen Wohle der jungen Generation gefährdet MdB Johannes Singhammer (CSU), der zugleich dem Bundestagsausschuss für Senioren und Jugend angehört, den Konsens der Generationen“, so der Vorsitzende der AG 60 plus Schwalm-Eder Siegfried Richter. Auch den wenigen Rentnern, denen es überhaupt noch möglich seit in einen Urlaub zu fahren, sollte man diese Freude in ihrer letzten Lebensphase nicht nehmen. „Vielleicht holen sie ja jetzt erst das nach, was ihnen in all den vorhergehenden Jahren nicht möglich war“, so Richter.

„Statt derart diskriminierender Forderungen sollte Herr Singhammer lieber darüber nachdenken, ob eine Erhöhung der Erbschaftssteuer für die Rentenkasse nicht sinnvoller wäre, denn letztendlich haben die Erbenden hierfür noch keine Leistungen erbracht, werden dann aber durch Beitragsstabilität entlastet. Auch eine Sonderabgabe auf sehr hohe und höchste Einkommen ist überlegenswert. Das Polemisieren gegen Generationen und Leistungen die sie geben und empfangen, hilft uns nicht weiter, sondern nur das Zusammenrücken und für die jeweils andere Generation da zu sein.“



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Ein Kommentar zu “AG SPD 60 plus gegen Urlaubsverzicht”

  1. Bürger

    Typisch Politiker könnte man geneigt sein zu denken. Enges Blickfeld und Populismus.
    Wenn die Rentner nicht in Urlaub fahren geben sie kein geld aus. Weder hier in Deutschland noch im Ausland. Wobei man nicht vergessen sollte, dass ein Großteil der Kosten einer Auslandsreise in Deutschland Arbeitsplätze für Jüngere in der Tourismus und allen anderen Branchen bedeutet.

    Einzige Erkenntnis: Nicht immer sind die Besten im Lande in der Politik zu treffen.
    Und es erklärt zugleich, warum wir eine Regierung und einen Bundestag haben der selten wirklich gute Arbeit leistet.

    Das fängt schon auf Ortsebene an und zieht sich durch alle politischen Ebenen. nach oben kommen meist nur die, die sich am besten Mehrheiten sichern können, altgedienten Politgrößen dienen ohne zu murren und nicht durch ihre Gedanken die heilige Ruhe im politischen Alltag stören.

    Und ein AG60 Vorsitzender der über genügend Geld verfügt sich Reisen zu leisten hat ebenfalls gut reden – die Rentner und Pensionäre, die älteren Arbeitslosen und Berufstätigen mit geringem Einkommen vertritt er nämlich auch nicht.

    Wahlkrampf wohin man schaut und Profilierungsversuche.
    Der dumme Bürger merkt wie immer nichts.
    Und die Presse plappert kritiklos nach.


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