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Mehrkampf: Jüngste TuSpo-Athleten erfolgreich

pudenz-weitsprungFritzlar/Borken. Erfolgreich waren die jüngsten Athletinnen und Athleten des TuSpo Borken bei den Kreis-Mehrkampf-Bestenkämpfen am vergangenem Samstag im Stadion am Exer in Fritzlar. Lena-Sophie Pudenz setzte sich gleich zu Beginn im Hochsprung mit übersprungenen 1,24 Meter, vor ihrer stärksten Konkurentin Esther Leipold von der SG Chattengau mit übersprungenen 1,20 Meter, bei den Zehnjährigen in Führung. Mit dem weitesten Wurf ihrer Altersklasse setzte die zehnjährige TuSpo-Athletin zwar noch einen drauf, an die 7,8 Sekunden von Leipold über 50 Meter kamen Pudenz und Ann-Kathrin Sippel (TB), beide mit 8,1 Sekunden, jedoch nicht ran. Der Weitsprung musste somit die Entscheidung bringen.

Lena-Sophie Pudenz gewann diesen mit ausgezeichneten 3,98 Meter (PB) vor Esther Leipold mit 3,68 Metern. Die Dominanz dieser beiden Mädchen zeigte sich in der Vierkampfwertung mit 1.481 Punkten für Pudenz und 1.417 Punkte für die Chattengauerin. Drittplatzierte im Vierkampf wurde Katja Marxen vom TuS Fritzlar (TF) mit 1.187 Punkten.

Auch im Dreikampf hieß die Siegerin Lena-Sophie Pudenz (TB) mit 1.139 Punkten vor Esther Leipold mit 1.102 Punkten. Hier gelang es Ann-Kathrin Sippel (TB) mit einer Wurfleistung von 24 Metern, gegenüber Katja Marxen (TF) mit 18 Metern, den dritten Platz zu ergattern. Die Wurfweite brachte hier die entscheidenden Punkte.

Janine Walter wurde mit 8,5 Sekunden über 50 Meter, 3,17 Meter im Weitsprung und 13,50 Meter beim Werfen Fünfte im Dreikampf. Im Vierkampf wurde Walter mit 0,84 Meter im Hochsprung siebte.

Michelle Bricke (TB) war mit 9,0 Sekunden über 50 Meter Zweitschnellste ihrer Klasse und setzte sich damit in der Gesamtwertung auf den dritten Platz. Trotz ihres tollen Sprungs auf 3,03 Meter gelang es ihr nicht, die vor ihr liegende Selina Burghardt vom TSV Geismar zu überholen, die bei 2,87 Meter in der Grube landete.

Erneut gute Leistungen erzielten Celina Hohmann und Nele Hofstätter, die mit 19 bzw. 20 Metern im Ballwurf zu den Besten zählten. Hohmann erreichte mit 9,5 Sekunden im Sprint über 50 Meter, 2,86 Meter im Weitsprung und 19 Meter beim Wurf Platz sechs vor Hofstätter mit 9,8 Sekunden, 2,70 Meter im Weitsprung und 20 Meter im Schlagball.  In der Mannschaftswertung der Schülerinnen D konnten sich die Athletinnen über den zweiten Platz, hinter dem TSV Geismar, freuen. Die Mannschaftswertung der D-Schüler gewann der TuSpo Borken mit Niklas Rohde, Jan Hauptmann, Justus Wiegand, Etienne Menges und Niklas Wiedgand vor dem TSV Remsfeld.

Nach dem 50-Meter-Sprint lag Niklas Rohde (TB) zusammen mit Leo Sommerlade auf Platz eins mit einer Zeit von 8,4 Sekunden. Im Ballwurf gelang Rohde mit 26 Meter der weiteste Wurf der Altersgruppe, so dass er die Führung übernahm. Mit 3,28 Metern im Weitsprung blieb der Borkener hinter seiner Leistung und musste sich am Ende mit Platz zwei zufrieden geben. Seinen ersten Wettkampf bestritt Justus Wiegand. Mit 9,1 Sekunden im 50-Meter-Sprint, einem 3,13 Meter-Sprung in die Grube und guten 23,50 Metern im Ballwurf wurde Wiegand mit Platz fünf belohnt..

Die Bestenkämpfe der jüngsten Schüler dominierte eindeutig Jan Hauptmann (TB). Obwohl er im Sprint „nur“ die drittbeste Zeit von 9,0 Sekunden lief, war er mit seiner Bestleistung im Weitsprung mit 3,12 Metern, sowie dem weitesten Wurf seiner Altersklasse mit 25,5 Metern nicht zu schlagen und siegte souverän vor Anton Umbach vom TSV Remsfeld.
Bei den 11jährigen Schülern kam erneut kein Konkurrent an die Leistungen von Martin Habenicht von der Eintracht Gudensberg heran, der sowohl den Drei- als auch den Vierkampf gewann. Henning Adam vom TuSpo Borken wurde mit 9,0 Sekunden beim Sprint, 3,65 Metern beim Weitsprung und 26,5 Meter im Ballwurf vierter im Dreikampf. Mit der zweitbesten Leistung über 1,08 Meter im Hochsprung gelang es im nicht den vor ihm liegenden Maximilian Rademacher vom TuS Fritzlar zu übertreffen, so dass es auch im Vierkampf der vierte Platz wurde.

Yannik Wiegend (M10) war im Sprint nicht zu schlagen. Mit 7,7 Sekunden wurde Wiegand im Zieleinlauf gemessen und landete auch mit 4,10 Metern den weitesten Sprung in der Grube. Allerdings hatte er mit Leon Rühl einen harten Konkurrenten. Rühl war zwar mit 8,1 Sekunden etwas langsamer im Sprint und blieb hinter Max Wiegand mit 7,9 Sekunden. Mit einem 4,04 Meter-Sprung und 37,5 Metern hatte Rühl gegenüber 33,5 Meter von Wiegand die Nase vorn. Dies bedeutete im Dreikampf Platz eins für Wiegand, Platz zwei für Rühl und Platz drei für Max Wiegand, der 3,68 Meter weit sprang und seinen Ball 32,0 Meter warf. (mp)



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