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Rudolph: Arbeitslosen- und Sozialhilfe nicht trennen

guenter-rudolphSchwalm-Eder. „Die Job-Center, und insbesondere die Arbeitsförderung Schwalm-Eder leisten hervorragende Arbeit und dürfen deshalb nicht in Frage gestellt werden“, erklärt der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Günter Rudolph angesichts der jüngsten Ankündigung der schwarz-gelben Bundesregierung, Arbeitslosen- und Sozialhilfe wieder zu trennen.  „Es sei abenteuerlich, dass CDU und FDP zunächst den gangbaren Weg zur Sicherung der Job-Center über eine Grundgesetzänderung im Bundestag abgelehnt hätten, obwohl damals die CDU-geführten Bundesländer Zustimmung über den Bundesrat signalisiert hatten“, so Rudolph. Stattdessen würde jetzt hilflos und planlos nach neuen unausgegorenen Lösungen gesucht. „Das ist eine skandalöse und unfähige Politik auf dem Rücken der Arbeitssuchenden und der Kommunen“, so Rudolph weiter.

Bei Umsetzung des Vorschlags der neuen Bundesregierung würden die Kommunen erneut erheblich belastet. Dies sei nicht akzeptabel, da die Kommunen bewiesen hätten, dass sie hier deutlich effektivere Arbeit leisten könnten. Gerade die Arbeitsförderung Schwalm-Eder sei ein Erfolgsmodell, das zeige, dass die Arbeit bei den Kommunen richtig angesiedelt sei.“So könne das Ziel, Arbeitslosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern Menschen in Lohn und Brot zu bekommen, im Interesse der Menschen am besten erreicht werden“, erklärt Rudolph abschließend. (red)



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2 Kommentare zu “Rudolph: Arbeitslosen- und Sozialhilfe nicht trennen”

  1. Lehmann,Hans

    Sehr richtig was Herr Rudolph in dem Breicht klar stellt,es hat sich doch sehr bewährt
    gerade in unserer Region das man beides zusammen gelegt hat,aber hier sieht man wieder was CDU und FDP an dieser Sache liegt.Man kann nur sagen jetzt kommt die „Sozialekälte“dieser Parteien zu Tage!

  2. ALG II bezieher

    Und wer hat den ganzen Kladderadatsch erst auf den Weg gebracht mit hartz IV und so ?

    Na die SPD und die Grünen !

    Schon vergessen Herr Lehmann?

    Was Herr Rudolph anbetrifft hat der gut reden. Als Mehrfachverdiener und EU Mittel Bezieher lebt es sich doch fein.
    Da kann man dann im Gemeindeparlament Radwegeausbau fordern und im Kreistag ablehnen – weil der Vorschlag nicht von seiner Partei kommt.
    Er redet so viel von fehlendem Geld – hat aber nichts dagegen getan dass man im Schwalm Eder Kreis die Aufwandsentschädigung für Kreistagsmitglieder auf das 4 fache erhöht hat.
    Soweit zur Glaubwürdigkeit von Politikern gleich welcher Farben.


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