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Konzept auf drei Säulen

Stephanie Schulte ist neue Stadtjugendpflegerin in Borken

Borken. Sie ist Jahrgang 1974 und Diplompädagogin, sie wohnt in Malsfeld-Beiseförth und hat bisher als Schulsozialarbeiterin gearbeitet. Die Rede ist von Stephanie Schulte, seit dem 4. Januar Stadtjugendpflegerin der Großgemeinde Borken. Sie hat die Nachfolge von Johannes Küsel angetreten, der aus privaten, persönlichen Gründen nach Bonn zurück gekehrt ist. Selbstbewusst, kollegial und kooperativ stellt sich Stephanie Schulte ihrer neuen Aufgabe, führt erste Gespräche mit Ortsbeiräten, Schulen, Kirchen, Vereinen und Verbänden, sucht die Zusammenarbeit und plant nebenbei auch ihren kommenden Urlaub. Radwandern ist ihr Hobby und die Hohe Tundra das Ziel 2010. Bis dahin hat die 36-jährige aber noch jede Menge Arbeit.

Theorie und Praxis
„Mein Konzept für die Jugendarbeit in Borken basiert auf drei Säulen“, erläutert Stephanie Schulte. Für ihre Zielgruppe will sie unterschiedliche Bildungsangebote machen und dabei Kooperationspartner, etwa aus Politik oder Medien, einbinden. Die zweite Säule ihrer Arbeit umschreibt sie mit dem Begriff „Sozialräumliche Vernetzung“. Über zum Beispiel „Runde Tische“, Netzwerk mit Vereinen, Verbänden und Kirchen sollen Jugendliche aktiv in das Geschehen der Großgemeinde eingebunden werden. Ein Umfeld soll geschaffen werden, mit dem sich die Jugendlichen identifizieren, in dem sie sich wohl fühlen. „Dabei bin ich ein Stück Sprachrohr gegenüber den Verantwortlichen der Kommune.“ Ein dritter Schwerpunkt soll die Öffentlichkeitsarbeit werden. Transparenz sei gefragt für alle Angebote, die es für die Jugendlichen in der Stadt und in allen Ortsteilen gibt.

Herausforderung
Stephanie Schulte sieht ihre Arbeit aus einer Mischung zwischen Schreibtisch und direkter Präsenz vor Ort. Dazu gehört die Betreuung der Jugendclubs in der Großgemeinde und die gemeinsame Arbeit mit Jugendlichen und Eltern zur Planung und Organisation von Angeboten, Veranstaltungen und sonstigen Dingen. Der Aufbau von gemischten Gruppen, über Herkunft und Religion hinweg, damit einer vom anderen lernen und verstehen kann, ist eine große Herausforderung. „Ich will es versuchen“, so die 36-jährige.

Planung und Termine
Im Sinne ihres Vorgängers und damit im Rahmen der neuen Jugendkonzeption der Stadt, will sie begonnenes fortsetzen. Für neue Projekte gibt es bereits erste Ansätze, die aber noch nicht spruchreif sind. Jedoch befindet sich der Jugendplaner in der Aktualisierung, gespickt mit ein paar Neuerungen und Überraschungen. Der gut angenommene Mitternachtssport  an jedem ersten und dritten Freitag im Monat wird fortgesetzt und auch die Kinderferienspiele finden in den ersten beiden Wochen der Sommerferien statt. Ein Mehrgenerationenabend ist für den 27. August geplant. Eine „Einfach so Show“ im Innenhof des Bergbaumuseums in Richtung Kleinkunst. Weitere Informationen: Stephanie Schulte ; Email: stadtverwaltung@borken-hessen.de. (sb)



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