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Ein lobenswertes Beispiel

Heinrich Neumeier pflegt städtische Grünfläche

Borken-Kerstenhausen. Gute Arbeit erntet nur selten ein Lob. All zu oft wird gerade im ehrenamtlichen Bereich freiwillige Arbeit für die Allgemeinheit ganz schnell als Selbstverständlichkeit abgetan. Eigentlich ist das schade, denn auch in der Großgemeinde Borken gibt es in allen Stadtteilen Frauen und Männer, die sich in irgendeiner Art und Weise für das Allgemeinwohl einsetzen und engagieren. Einer von ihnen ist Heinrich Neumeier aus dem Borkener Stadtteil Kerstenhausen. Er hegt und pflegt im „Unteren Traufenweg“ eine städtische Grünfläche.

So wird die Rasenfläche regelmäßig gemäht, Wildkräuter entfernt und selbst die gepflanzten Blumen finanziert Heinrich Neumeier aus seinem privaten Geldbeutel. Sicherlich ein Stück Zufriedenheit für ihn, ein Stück Augenschmaus für die Anlieger und die Öffentlichkeit und ganz gewiss ein Stück Erleichterung und Ersparnis für die Kommune. (sb)