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HSG mit langer Fahrt zum Auswärtsspiel

VTZ Saarpfalz empfängt den Tabellenführer

Saarpfalz/Gensungen/Felsberg. Am kommenden Sonntag, 11. April, tritt die HSG Gensungen/Felsberg beim VTZ Saarpfalz an. Bevor aber am Sonntag diese Partie stattfindet, schielen bereits am Samstagabend alle Spieler, Fans und Verantwortliche mit einem Auge nach Baunatal, denn dort spielt die Eintracht gegen den HSG-Verfolger Groß-Umstadt. Eine mögliche Niederlage des TV Groß-Umstadt würde die Ausgangsposition der HSG Gensungen/Felsberg im Titelkampf weiter verbessern. Doch warum sollte man auf andere Mannschaften schauen, wenn man zurzeit einem Sieg den nächsten folgen lässt. Dies trifft nämlich auf die HSG zu, die nun seit elf Spieltagen keine Niederlage mehr hat einstecken müssen. Vor Wochen hat Trainer Dragos Negovan gesagt, dass sie nur noch Endspiele haben und genau mit dieser Einstellung geht die HSG in jedes Spiel.

Auch der frischgebackene Papa Michael Viehmann geht seit Wochen mit dieser Einstellung in die Spiele und das, obwohl der Kreisläufer der HSG seit Wochen mit stärksten Schmerzen spielt. Trotzdem zeigt er immer vollen Einsatz und ist sich keinem Zweikampf zu schade. An diesem Beispiel kann man erkennen, wie wichtig der Meisterschaftskampf den Spielern ist.

Am Sonntag reist die HSG nun zum Auswärtsspiel nach Saarpfalz. Trotz der langen Fahrt wird die HSG in diesem Spiel Favorit sein. Bei einem Blick auf die Tabelle wird dies deutlich, denn die Gastgeber rangieren dort auf Tabellenplatz zwölf. Am letzten Spieltag hat die VTZ Saarpfalz eine deftige Niederlage beim HSV Bad Blankenburg einstecken müssen. Mit 14 Toren wurde dieses richtungweisende Spiel verloren und somit der wahrscheinliche Abstieg besiegelt, denn der rettende zehnte Platz ist nach Aussage von Trainer Christopf Luck nun nur noch Utopie.

Bei der HSG sind alle Spieler an Board und so kann Dragos Negovan wieder aus dem Vollem schöpfen. Im letzten Spiel wechselte er bereits in der Anfangsphase kräftig durch, ohne dass dabei der Spielfluss unterbrochen wurde. Durch diese Maßnahme verteilt er zurzeit die Belastungen auf mehrere Schultern, denn die nächsten Wochen werden bei einem Blick auf den Spielplan noch sehr anstrengend werden. Bei einem normalen Spielverlauf sollte die HSG also als Sieger die Heimreise antreten. (red)



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