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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

A 44: Klage gegen Bau eines Teilstücks abgewiesen

IHK begrüßt Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes

Kassel. „Ein weiterer wichtiger Baustein zur Entfaltung der nordhessischen Standortqualität und damit zur Wettbewerbsfähigkeit hat sich glücklich gefügt“, wertet Ulrich Spengler, verkehrspolitischer Sprecher der Industrie- und Handelskammer Kassel, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Bau des A 44-Abschnitts von Hessisch-Lichtenau/Ost bis Hasselbach. Das Bundesverwaltungsgericht hat am heutigen Morgen die Klage eines Naturschutzvereins gegen den Bau eines Teilstücks abgewiesen. Mit Spannung habe die Wirtschaft laut Spengler auf dieses positive Signal zum Bau der A 44 gewartet – in einer Zeit, die sonst eher von schlechten verkehrspolitischen Botschaften für die Wirtschaft geprägt ist. „Die regionale Wirtschaft und die Menschen entlang der B 7 und B 27 brauchen die A 44 und zwar so schnell wie möglich“, betont Spengler weiter.

Es sei absolut unverständlich wie die Autobahngegner nachhaltig die Planungen, die mit großer Sorgfalt gerade auch die Umweltschutzbelange einbezogen und gegen andere Kriterien wie die Betroffenheit der Anwohner und den Nutzen des Ausbaus abgewogen haben, negierten. Das Urteil bestätige die qualitativ hochwertige Arbeit, die von den zuständigen Stellen in Wiesbaden und Nordhessen geleistet werde.

Die Wirtschaft habe während der vergangenen Monate und Jahre mit großer Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass parallel zum anstehenden Urteil die Baumaßnahmen und Planungen unter starkem Engagement des Landes vorangetrieben und Fakten geschaffen worden seien. „Wenn wir das nordhessische Cluster Mobilität erfolgreich angehen und die Zentralität in wirtschaftlichen Erfolg umwandeln wollen, dann sind konsequent umgesetzte Infrastrukturprojekte wichtige Voraussetzung dafür. Neben der A 44 sehen wir hier natürlich weitere Verkehrsprojekte im Bereich Straßen-, Schienen- und Luftverkehr. Wir sind auf einem guten Weg“, sagt Spengler. Die in den Gremien der IHK organisierte regionale Wirtschaft werde weiterhin alles tun, um den Ausbau der A 44 zu unterstützen. (red)



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