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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Frühdefibrillation gewinnt immer mehr an Bedeutung

Neuental. In Europa sterben jährlich zirka 300.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Damit ist er die Todesursache Nummer eins – noch vor Krebs und Schlaganfall. Die einzige schnelle und effektive Behandlung ist die Frühdefibrillation in den ersten Minuten (Ein Stromstoß der das Herz wieder zum Schlagen bringt). Diese Geräte dafür führt der örtliche Rettungsdienst mit, sind in Arztpraxen vorhanden oder an öffentlichen Orten aufgestellt. Die Zahl der plötzlichen Herztoten könnte man reduzieren, indem immer mehr Menschen in Frühdefibrillation ausgebildet werden und mehr Geräte zur Frühdefibrillation (sogenannte AED) zur Verfügung stehen. Ein Projekt in Köln zeigt zum Beispiel den flächendeckenden Einsatz dieser Gerät in allen Kölner Sparkassen. Diese Geräte sind rund um die Uhr zugänglich und jeder interessierte Bürger wird im Bereich Erste Hilfe und Frühdefibrillation geschult.

Für Betriebe ist es ab 2011 verpflichtend die Mitarbeiter neben Erster Hilfe auch in Frühdefibrillation auszubilden. Das Aus- und Fortbildungsunternehmen E.M.S menoTrain aus Neuental sucht Firmen, Gemeinden und Einrichtungen die sich und ihre Mitarbeiter „Herzsicher“ machen wollen und somit auch ähnliche Projekte wie in Köln für die Allgemeinheit in das Leben zu rufen.

Weitere Informationen unter (06693) 803 461 oder www.ems-menotrain.de. Auch interssierte Bürgerinnen und Bürger werden zu diesem Thema beraten und geschult. Das Unternehmen E.M.S menoTrain ist durch das Europäische Reanimtations Komitee entsprechend zertifiziert. (red)



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