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Säuglingssterblichkeit in Hessen so niedrig wie noch nie

Hessen. Im Jahr 2009 starben insgesamt 168 Kinder (93 Jungen und 75 Mädchen) noch vor Vollendung des ersten Lebensjahres. Gegenüber dem Vorjahr (207 Gestorbene: 113 Jungen) entspricht dies einem Rückgang von 19 Prozent. Wie das Hessische Statistische Landesamt weiter mitteilt, war die Säuglingssterblichkeit im Berichtszeitraum mit 3,3 Säuglingen je 1.000 Lebendgeborene (Jungen: 3,6 und Mädchen 3,0) so niedrig wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1973. Damals lag dieser Wert mit einer Sterbeziffer von 22,1 weitaus höher.

Die häufigsten Todesursachen 2009 waren – wie auch in den Vorjahren – bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben (77 Gestorbene). Störungen im Zusammenhang mit der Schwangerschaftsdauer und dem fetalen Wachstum führten zu 42 Todesfällen. Mit 52 Gestorbenen waren angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien zweithäufigste Todesursache. Am plötzlichen Kindstod starben 22 Säuglinge.

Im Zeitraum von 24 Stunden bis 28 Tagen nach der Geburt wurden 40 Sterbefälle (gut 25 Prozent) registriert; vor Ablauf der ersten 24 Stunden nach der Geburt starben 64 Kinder (38 Prozent). (red)



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