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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Thorsten Schäfer-Gümbel besuchte Handwerksbetriebe

Schwalm-Eder. Im Rahmen seiner Kreisbereisungen durch Hessen besuchte der SPD Landesvorsitzender und Vorsitzender der SPD Fraktion im Hessischen Landtag, Thorsten Schäfer- Gümbel, vergangene Woche den südlichen Schwalm-Eder Kreis. Eingeladen von der Landtagsabgeordneten Regine Müller informierte sich Thorsten Schäfer-Gümbel mit einer Delegation örtlicher Mandatsträger, unter anderem dem Bundestagsabgeordneten Dr. Edgar Franke, dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Heinrich Haupt und dem Vorsitzenden der SPD Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Neukirchen, Bernd Grossmann, über Handwerksbetriebe im ländlichen Raum und besichtigte die Firma Hünerkopf in Neukirchen.

Ein Standbein des Familienbetriebs ist der Ladenbau, als weiteres Segment hat sich die Firma auf die Innenausstattung von Reisemobilen spezialisiert. Damit habe die Firma Hünerkopf eine erstaunliche Marktlücke entdeckt und arbeite sehr erfolgreich, erklärte Regine Müller. Thorsten Schäfer-Gümbel zeigte sich angetan von den Innovationen, die von mittelständischen Unternehmen wie der Firma Hünerkopf ausgehen: „Für ein derartiges Anforderungsprofil an einen Familienbetrieb, bedarf es nicht nur modernster Technik, sondern auch dem handwerklichen Können und Wissen erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

An die Betriebsbesichtigung schloß sich ein Informations- und Arbeitstreffen im Diakoniezentrum Hephata in Schwalmstadt-Treysa. Dort traf man sich zusammen mit Vertretern der Städtischen Gremien: Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Hosemann, die Treysaer Ortsvorsteherin Chistel Österreich und die Stadträtin Christel Gerstmann. Begrüßt und informiert wurde die Gruppe vom Vorstandsvorsitzenden Hephatas, Peter Göbel-Braun, und den Bereichsleitern Hans-Günther Kripko und Wilfried Hoos. Erörtert wurde unter anderem inwieweit sich Dezentralisierung der Diakonie-Einrichtungen im ländlichen Raum mit der Unterstützung und Erneuerung der Infrastruktur verbinden lassen. Genannt wurden
beispielhaft der Erhalt leerstehender Gebäude sowie die Nahverkehrsverbindungen und Vermarktung regionaler Produkte. Thorsten Schäfer-Gümbel, selbst Synodaler, erklärte, dass Dezentralisierung gerade für das ländlich geprägte Nordhessen von Bedeutung sei. „Politik muss einen Beitrag dazu leisten, dass wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität für die Menschen in unseren Dörfern erhalten bleiben“. Dies gelte für alle Generationen und selbstverständlich ebenso für Menschen mit Behinderungen.

Gefragt, wie es ihm im Schwalm-Eder-Kreis gefallen habe, antwortete Thorsten Schäfer-Gümbel: „Dieser Nachmittag war äußerst informativ und die Stimmung herzlich, wie übrigens auch bei voran gegangenen Besuchen hier. Dieser Landstrich bildet kulturell, wirtschaftlich und sozial viele interessante Facetten.“

Die Landtagsabgeordnete Regine Müller unterstrich, dass der Informationsbesuch Thorsten Schäfer-Gümbels Ausdruck dafür sei, dass Landes- und Kommunalpolitik eng verzahnt werden müssen: “ Die Zusammenarbeit und der Austausch sind heute einmal mehr vertieft worden“, so die Abgeordnete. (red)



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