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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

SOS-Kinderdorfkinder besuchten ihre Patenstadt

Stadtsparkasse unterstützte den Aufenthalt

Borken. Im Jahre 2001 unterzeichnete die Stadt Borken die offizielle Patenschaftsurkunde mit dem ungarischen SOS-Kinderdorf in Köszeg. Daraus entstand eine Verbindung, die von vielen Menschen, Vereinen und Verbänden, Firmen und Unternehmen der Großgemeinde Borken geprägt und unterstützt wird. 15 Mädchen und Jungen, begleitet vom Kinderdorfleiter und ihren Betreuern, waren jetzt wieder einer Einladung der Kommune gefolgt und verbrachten eine Woche in Borken und in der nordhessischen Region. Dank einer großzügigen finanziellen Unterstützung durch die Stadtsparkasse Borken konnte den Kindern abwechslungsreiche Tage geboten werden. Ein Dank gebührt aber auch den Gasteltern, die kostenlose Quartiere und familiäre Betreuung sicher stellten.

Freizeitspaß
Viel Spiel, Abwechslung und Spaß bestimmten die Tage in Borken. So wurde unter anderem eine „Quer-Feld-ein-Rallye“ organisiert; auf dem Singliser See Boot gefahren und das KW 18-Patent erworben, eine Kanutour auf der Eder unternommen, der Tierpark an der Sababurg besichtigt, ein Kletterkurs in Kassel belegt mit anschließendem Einkaufbummel und ein Grillabend mit Lagerfeuer am Naturbadesee Stockelache angeboten. Und wenn sich kurzfristig Änderungen ergaben, dann funktionierte die abgesprochene Telefonkette.  Schnell waren die Ferientage in Borken vorbei, ehe die Patenkinder aus dem SOS-Kinderdorf Köszeg am Sonntag, 15. August, die Heimreise nach Ungarn antraten.

Historie
Durch den in Borken wirkenden Pädagogen Nikolaus Schücking wurden bereits vor Jahrzehnten Kontakte zu SOS-Kinderdörfern geknüpft. Ihm war die Kinder- und Jugendarbeit ein besonderes Anliegen und er war es, der die Idee der SOS-Kinderdörfer in unserer Region bekannt machte. Nach dem Tod von Nikolaus Schücking stand für die Stadt Borken fest, die Patenschaft für ein SOS-Kinderdorf zu übernehmen. Durch Vermittlung von Wolfgang Klee, einem langjährigen Weggefährten des Kinderdorfgründers Hermann Gmeiner, wurde das SOS-Kinderdorf Köszeg in Ungarn ausgewählt. Köszeg liegt an der österreichischen Grenze und das Kinderdorf wurde zur Heimat von zehn Familien mit 59 Kindern. (sb)



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