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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Treffpunkt Bibliothek – Bundesweite Leseförderwoche

Stadtbücherei lud zu Bilderbuch-Kino und Gruselvorlesestunde ein

Borken. Mit mehreren Veranstaltungen beteiligte sich die Borkener Stadtbücherei an der bundesweiten Aktion zur Leseförderung vom 24. bis 31. Oktober. 22 Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Metzen Tannen machten sich am Montagmorgen, begleitet von ihren Erzieherinnen auf den Weg zur Stadtbücherei im Kulturzentrum „Altes Amtsgericht“. Gut ausgerüstet mit gefüllten Rucksäckchen wurde erst einmal gemeinsam gefrühstückt. Frisch gestärkt ging es hinauf in die Kinderbücherei im zweiten Stock. „Was liest du uns heute vor?“, fragte die Kinderschar Büchereileiterin Barbara Jüngling. Die neugierigen Dreikäsehochs nahmen flugs auf den ausgelegten Kissen Platz und spitzten die Ohren.

Es ging los: Der kleine Herr Fuchs mag Bücher und zwar so, dass er nicht nur die Geschichten verschlingt, sondern auch die ganzen Bücher – mit Salz und Pfeffer! Doch Bücher sind teuer und bald geht dem kleinen Herrn Fuchs das Geld aus. So lässt er sich allerhand einfallen, um an sein Lesefutter zu kommen ….

Begeistert fieberten die Kinder mit und waren sich ganz schnell einig, dass sie die Bücher lieber nur lesen wollten. Für Nachschub sorge ja die Stadtbücherei – ohne angeknabberte und abgeleckte Seiten.

Grundschule Kleinenglis

Auch den Grundschulkindern der ersten bis zur vierten Klasse im Stadtteil Kleinenglis machte die von Franziska Biermann geschriebene Geschichte viel Spaß. Am Mittwochvormittag war Büchereileiterin Barbara Jüngling in der Schule zu Gast, um von den spannenden Leselust-Erlebnissen des kleinen Herrn Fuchs zu erzählen. Jede Menge praktische Vorschläge hatten die Schülerinnen und Schüler, wie der kleine Herr Fuchs sein Lesefutter-Problem lösen könnte. „Soll er doch was Richtiges essen.“ – „Der muss arbeiten, um Geld zu verdienen!“ Ja, das tat er am Schluss auch. Aber ein Geheimnis ist geblieben. Und das kennen nur die Kinder, die gut zugehört haben

Gruselgeschichten

In der offenen Lesestunde am Nachmittag des 28. Oktober waren Gruselgeschichten als Einstimmung auf Halloween angesagt. Doch fanden nur zwei Kinder und eine Mama den Weg in die Stadtbücherei. Verkleidet mit einem großen, schwarzen Spinnennetz auf Kopf und Schulter, hatte sich Barbara Jüngling dem Thema angepasst. Eine passende Dekoration mit verschiedenen Kürbissen vervollständigte die Atmosphäre. Ganz aufmerksam sogen Johannes und Maike die Worte der Büchereileiterin aus dem Buch „Auch Vampire können sich irren“ in sich auf. Und Barbara Jüngling verstand es blendend mit ihrer Stimme, den Hauch von gespenstischer Spannung im Raum zu erzeugen. Es machte Spaß ihr zuzuhören. Auch ich, der diese Zeilen niedergeschrieben hat, lauschte gespannt und gefangen ihren Worten. (sb)



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