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FDP-Neujahrsempfang mit viel Prominenz

Homberg. Stadtverbandsvorsitzender Manfred Ripke konnte zum 31. Neujahrsempfang der Homberger FDP lokale und hessische Prominenz begrüßen. Neben Bürgermeister Martin Wagner und Stadtverordnetenvorsteher Bernd Pfeiffer waren Vertreter aus allen Parteien auch dieses Mal wieder Gast in der Krone in der Kreisstadt.

Aus der liberalen Familie konnte der Stadtverbandsvorsitzende den FDP-Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag Florian Rentsch, Staatsminister Dieter Posch, MdL Jürgen Lenders, den Kreisvorsitzenden Nils Weigand, den Kreisbeigeordneten Manfred Emde und den Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Peter Klufmöller begrüßen. Nils Weigand ging in seinem Grußwort darauf ein, dass die Kommunen des Schwalm-Eder-Kreises verstärkt die kommunale Zusammenarbeit suchen müssten. Eine Antwort auf die demografische Entwicklung, so Nils Weigand, sei die Zusammenlegung von Aufgaben. Wer sich dagegen stemme, gefährde die Selbstständig­keit der Kommunen.

Florian Rentsch ging in seiner Neujahrsansprache auf die Schuldenbremse des Landes Hessen ein und betonte, dass diese Schuldenbremse Ende 2020 nur dazu führen würde, dass keine neuen Schulden mehr aufgenommen werden dürften, damit aber das Schuldenproblem für die nachwachsenden Generationen noch nicht gelöst sei. Wer – wie die Linken – sich gegen die Schuldenbremse stelle, stelle sich auch gegen die Zukunft der Jugend. Kritisiert wurden auch die langen Planungszeiten für Projekte wie A 44 und A 49. Erst sei kein Baurecht da und dann kein Geld. Dass es auch anders gehe, habe Staats­minister Dieter Posch bewiesen, der in schwierigen Gesprächen mit dem Bundesverkehrs­minister die finanziellen Mittel für den Weiterbau der A 49 losgeeist habe. Für diese Aussagen erhielt Florian Rentsch großen Beifall.

Staatsminister Dieter Posch ging auf die Entwicklung der nordhessischen Wirtschaft ein. „Wenn ich in Südhessen bin“, so Dieter Posch, „glaube keiner welches Jobwunder in Nordhessen geschehen ist.“ Dank Handwerk und Industrie sei Nordhessen zu einer Boomregion geworden und weise die niedrigste Arbeitslosenquote seit 25 Jahren aus. Dieter Posch ergänzte hierzu, dass soziale Teilhabe für die Menschen auch immer die Selbstverwirklichung in Arbeit und sei und dabei sei es erst in zweiter Linie wichtig, ob es sich um eine Arbeit in einem befristeten oder unbefristete Arbeitsverhältnisse handele.

Aus befristeten Beschäftigungsverhältnissen heraus es sei viel leichter in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis zu kommen wie aus der Arbeitslosigkeit heraus.

Manfred Ripke forderte zum Schluss alle Parteien zu einem fairen Umgang miteinander im Vorfeld der Kommunalwahl auf. Den Bürgern sollten nicht Schlagzeilen vermittelt werden, sondern gute Argumente, dann würde auch wieder das Vertrauen der Bürger in die Politik zunehmen. Dies sei der Neujahrswunsch der Liberalen in Homberg und im Schwalm-Eder-Kreis. (red)



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