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Siebert: Nationaler Bildungsbericht stellt Deutschland ein ordentliches Zeugnis aus

Berlin/Schwalm-Eder. „Die Beharrlichkeit, mit der die Union in den vergangenen Jahren daran gearbeitet habe, unser Land auf den Weg zur Bildungsrepublik zu bringen, zahle sich aus“, berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert. Der Nationale Bildungsbericht 2010, den der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche debattiert habe, weise erfreuliche Kennzahlen aus. Die Studienanfängerquote erreichte im Jahr 2009 mit 43 Prozent einen neuen Rekord, bei den Aufwendungen pro Kopf liege Deutschland über dem OECD-Durchschnitt und die Schulabbrecherquote sinke kontinuierlich.

„Wir sind auf einem guten Weg, haben das Ziel vor Augen, aber noch nicht erreicht, so Siebert. Denn der Bericht zeige zugleich auch die Herausforderungen auf, vor denen wir im Bildungsbereich stehen.“ Dazu zähle vor allem der vorhergesagte Rückgang der Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen von 9 Millionen Kindern im Jahr 2008 auf 7,3 Millionen Kindern im Jahr 2025, sowie die Kluft in den Bildungsverläufen von Kindern und Jugendlichen. Um auch den Kindern ohne unterstützendes Umfeld erfolgreiche Bildungsverläufe zu ermöglichen, habe die christlich-liberale Koalition eine ganze Reihe neuer Instrumente eigesetzt. Dazu gehören im Einzelnen ein verstärkter Ausbau der frühkindlichen Förderung, Bildungsketten mit individueller Begleitung und nicht zuletzt im Rahmen der aktuellen Novellierung des SGB II ein umfassendes Bildungspaket.

„Nie wurde mehr Geld für Bildung ausgegeben als in der christlich-liberalen Koalition“, so Siebert. Hieran müsse mit Anstrengung weiter gearbeitet werden. „In einem Schreiben an die zuständige hessische Kultusministerin habe ich gebeten, mir die Ergebnisse des Berichts für unser Bundesland Hessen und im speziellen die nordhessischen Landkreise und die Stadt Kassel zur Verfügung zu stellen.“ Betrachte man die Eckdaten, könne man bereits erahnen, dass die Bildungspolitik der hessischen Landesregierung erfolgreich sei. Dennoch sei es wichtig zu wissen, wo man steht, um an der einen oder anderen Stelle eventuell nachzubessern. (red)



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