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Unfall auf A 49: Polizei sucht Zeugen

Gudensberg/Fritzlar. Am heutigen Dienstagmittag ereignete sich um 14.15 Uhr auf der Autobahn 49 Kassel – Marburg, zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar ein Verkehrsunfall, zu dem die Unfallbeteiligten unterschiedliche Angaben zum Unfallverlauf machten. Die Polizeiautobahnstation Baunatal sucht daher nach Unfallzeugen. Ein 28-jähriger Autofahrer aus Bad Zwesten war auf dem rechten von zwei in Richtung Marburg verlaufenden Fahrstreifen unterwegs. Ein 18-jähriger Autofahrer aus Wetzlar, der mit einer 18 Jahre alten Beifahrerin aus Braunschweig in gleicher Richtung unterwegs war, befuhr den linken Fahrstreifen. Der Bad Zwestener gab gegenüber der Polizei an, er beabsichtigte auf den linken Fahrstreifen zu wechseln und dazu auch schon den Blinker gesetzt zu haben. Als er aber im Rückspiegel den von hinten auf dem linken Fahrstreifen herannahenden Pkw des Wetzlarers gesehen habe, sei er nicht weiter nach links ausgeschert.

Der Wetzlarer erklärte wiederum den Polizisten, dass sich der Pkw des Zwesteners schon mit den linken Wagenrädern auf seiner Spur befunden habe und er daher eine Bremsung vornehmen musste, dabei nach links auf die Bankette ins Schlingern geriet und in Folge dessen die Mittelschutzplanke auf mehreren Metern streifte. Zu einem Zusammenstoß der beiden Pkw war es nicht gekommen. Der Wetzlarer und seine 18-jährige Beifahrerin wurden von einer am Unfallort eingesetzten Notärztin medizinisch erstversorgt und anschließend von Rettungswagen in das Fritzlarer Krankenhaus gebracht.

Den Sachschaden schätzen die den Unfall aufnehmenden Beamten der Polizeiautobahnstation auf rund 10.000 Euro. Die beiden Fahrstreifen mussten während der Unfallaufnahme gesperrt werden. Der Verkehr konnte über den Standstreifen vorbeigeleitet werden. Während der Bergung kam es kurzfristig zu einer Vollsperrung. Es entstand ein Rückstau von rund zwei Kilometern.

Die Autobahnpolizei sucht Zeugen, die den Unfallhergang möglicherweise beobachtet haben und zur Klärung beitragen können. Zeugen mögen sich bitte unter Telefon (0561) 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden. (ots)



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