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Arbeitskreis Dorfereneuerung und Ortsbeirat sagen Danke

Asterode. Die Dorfereneurung Asterode neigt sich ihrem Ende zu und auch der Ortsbeirat Asterode konstituiert sich in den nächsten Tagen neu. Daher ist es an der Zeit, wieder einmal einigen Asteroder Bürgerinnen und Bürgern für ihr ehrenamtliches Engagement zu danken, heißt es in einer Mitteilung von Ortsvorsteher Erhard Süsser. Nachdem der Radweg von Nausis nach Asterode fertiggestellt und somit die Verbindung zum Premium-Bahnradweg geschaffen wurde, konnte nun auch eine Sitzgelegenheit für die Radler in der Gemarkung Asterode eingeweiht werden. Wilhelm Bätz und Tochter Marigit Bätz-Schmidt schufen diesen Ruheplatz am Rande des Radweges und spendeten eine Sitz- und Tischkombination.

Herzlichen Dank richtet Süsser auch an Helmut Reich, aus der Nachbargemeinde Nausis, der mit seinen Schülern der Steinwaldschule Neukirchen diese Sitzkombination anfertigte. Ein ebenso herzlicher Dank gelte den vielen Menschen, die sich ständig ehrenamtlich einsetzten und ohne Aufforderung die verschiedensten Arbeiten unentgeltlich übernähmen: Die Damen der Gymnastikgruppe und Heinrich Knoch, die sich um die Pflege der Außenanlage des Dorfgemeinschaftshauses kümmern. Walter Stähling mit Ehefrau Martha, die an verschiedenen Plätzen in Asterode für Sauberkeit sorgen. Herbert Specht, der immer ansprechbar ist und sich ständig für die Allgemeinheit einsetzt. Anneliese Weber und Gerald Knab, die die Pflegearbeiten an den neugeschaffenen Pflanzbeeten um den Kirchplatz übernahmen. Heinrich Scheuer für die Reparatur eines Holztores am Friedhof und Gerald Schultheis, der ein zweiflügeliges Eingangtor zum Friedhof mit neuen Pfosten versah und alles neu befestigte. Friedrich  Hahn für den Anschschluss der Außenbeleuchtung am DGH-Parkplatz und Sohn Thomas, der seine Arbeitskraft sowie Schlepper und Anhänger zum Ein- und Ausfahren der Ruhebänke zur Verfügung stellte. Katherine Hahn und Georg Knauff für die Unterstellung der Ruhebänke.
Letztlich richtet Süsser ein herzliches Dankeschön an all diejenigen, die, meist von der Öffentlichkeit unbemerkt, Pflegearbeiten auf dem Friedhof übernehmen. (red)



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