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Olaf Nolte neuer Obermeister der Bäcker-Innung

Schwalm-Eder. Bäckermeister Olaf Nolte aus Schwarzenborn ist neuer Obemeister der Bäcker-Innung Schwalm-Eder. Die Innungsversammlung wählte den 40-Jährigen einstimmig zum Nachfolger von Günter Gronowski (Oberaula), der nicht mehr kandidierte. Zu stellvertretenden Obermeistern wurden Günter Schwarz (Gudensberg) und Horst Brandt (Loshausen) gewählt. Als Lehrlingswart wurde Michael Noll (Wasenberg) bestätigt. Als Beisitzer gehört dem Vorstand weiterhin Jürgen Viehmeier (Gilserberg) an. Neu in den Vorstand wurden zudem Lars Inacker (Heinebach) sowie Jutta Jungclas und Jörg Möller (beide Treysa) gewählt.

Aus dem Vorstand verabschiedet wurden die Bäckermeister Alfred Jourdan (Rengshausen), der dem Innungsvorstand seit 2004 angehörte und  Obermeister Günter Gronowski, der die Innung seit 2003 führte. Wolfgang Scholz, stellvertretender Geschäftsführer der Innung, dankte den beiden für ihr Engagemet und die Zeit, die sie für das Bäcker-Handwerk einsetzten. Besonders Günter Gronowski blickt auf eine lange ehrenamtliche Tätigkeit zurück. Seit 1984, damals noch in der Bäcker-Innung Ziegenhain, war er für den Berufsstand aktiv. Als Vorstandsmitglied, Meisterbeisitzer im Ausschuss für Berufsbildung, Mitglied des Gesellenprüfungsausschusses, Vertreter der Innung beim Bäcker-Innungsverband Hessen, stellvertretender Obermeister und schließlich Obermeister war Gronowski insgesamt 27 Jahre in der Innung aktiv. 2006 wurde er unter anderem für diese ehrenamtliche Tätigkeiten mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet.

Qualität und Frische bleiben Trumpf
Der Markt für Backwaren bleibt auch 2011 weiter hart umkämpft. Dies treffe auch auf den Schwalm-Eder-Kreis zu, sagte Günther Gronowski zuvor in seinem Obermeisterbericht. Die Konzentration des Marktes sei durch den Einstieg der Lebensmittelkonzerne deutlich beschleunigt worden. Die Bäckerei-Fachgeschäfte hätten teilweise einen schwierigen Stand gegen die oft übermächtige und finanzkräftige Konkurrenz. Dennoch entscheiden sich viele Verbraucher für den Kauf beim heimischen Bäcker. Qualität und Frische seien weiterhin der Trumpf, der bei den Kunden sticht. Angebote, wie das Bräunen und Aufbacken von Backwaren, das gerne als frisches Backen den Kunden verkauft wird, gebe es auch in Zukunft bei den Bäckerei-Fachgeschäften nicht. „Wir backen selbst und wissen was wir können“, sagte Gronowski selbstbewusst. Dass die Qualität beim Bäckermeister stimmt, bezeugen auch die Prämierungen der Brotprüfung. An den Urkunden im Verkaufsgeschäft können sich Kunden leicht ein Überblick verschaffen. Der Kauf sei letztlich ein Abstimmen mit den Füßen. Das örtliche Bäcker-Handwerk unterstütze die Grundversorgung in vielen Gemeinden, bilde aus und biete sichere Arbeitsplätze, sagte Gronowski. (red)

Weitere Informationen: www.baecker-innung-schwalm-eder.de



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