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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Schlaglochpiste vor Kreisverwaltung wird saniert

Homberg. Die letzten Winter haben der Parkstraße in Homberg, die als öffentliche Straße insbesondere die Kreisverwaltung, den Homberger Friedhof und die Hermann-Schafft-Schule erschließt, übel mitgespielt. Ganz besonders ist hier der Straßenabschnitt zwischen der Drehscheibe und dem Adolf-Kolping-Weg betroffen. Doch jetzt haben sich der Schwalm-Eder-Kreis und die Stadt Homberg über die Sanierung des Streckenabschnitts geeinigt, wie Landrat Frank-Martin Neupärtl mitteilt. Und das war aufgrund einer Besonderheit gar nicht so einfach. Denn der Streckenabschnitt zwischen der Einmündung der Stichstraße vor den Gebäuden der Kreisverwaltung bis zur sogenannten Rampe liegt auf dem Grundstück des Schwalm-Eder-Kreises.

Von ihrer Nutzung und ihrem Charakter her handelt es sich aber um eine öffentliche Gemeindestraße. Es musste somit eine pragmatische Lösung her: Die Kosten der Baumaßnahme von rund 60.000 Euro tragen Kreis und Stadt je zur Hälfte. Der Schwalm-Eder-Kreis stellt die Straße auch weiterhin dem öffentlichen Verkehr zur Verfügung. Im Gegenzug verpflichtet sich die Stadt Homberg, die Verkehrssicherheit, die Unterhaltung, die Straßenreinigung und den Winterdienst auf diesem Straßenabschnitt sicher zu stellen. „Eine gute und faire Lösung“, so Landrat Neupärtl in seiner Stellungnahme. Umgesetzt wird die Baumaßnahme im Zuge der Kanalsanierung, die in diesem Bereich bereits in vollem Gange ist. (red)



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Ein Kommentar zu “Schlaglochpiste vor Kreisverwaltung wird saniert”

  1. Bürger

    Was für’n Blödsinn. Streit um des Kaisers Bart !

    Sich zu einigen war nicht einfach.

    Eigentlich nur dann, wenn Bürokraten nicht erkennen, das es STEUERGELDER sind.
    Der Rest ist doch nur Proporz.

    Wegen mir als Homberger hätte der Kreis ruhig die Straße dicht machen können.
    Damit hätte der Landrat dann mal wieder bewiesen, wie sehr ihm das Interesse der Bürger am Herzen liegt !

    lol …-)
    Ob da nicht dann ein Gewohnheitsrecht nach über 30 Jahren Nutzung greift ?


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