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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Dr. Walter Lohmeier feiert 60. Geburtstag

Kassel. Mit einem Empfang hat Dr. Walter Lohmeier, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel, heute seinen 60. Geburtstag gefeiert. Über hundert  Gäste fanden sich zu einer Feierstunde in der IHK zusammen. Die Festansprache hielt Prof. Dr. Ludwig Georg Braun, Ehrenpräsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und Vizepräsident der IHK Kassel. Er zeigte die Aufgaben für die mittelständische Unternehmenswelt im nächsten Jahrzehnt auf. Zuvor hatte IHK-Präsident Dr. Martin Viessmann die Gäste begrüßt. Oberbürgermeister Bertram Hilgen und der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Ulrich Spengler sprachen Grußworte.

Lohmeier setzt sich seit 1995 als Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel für die Entwicklung der regionalen Wirtschaft ein. Ein bedeutender Arbeitsschwerpunkt während dieser Zeit war die Verbesserung der infrastrukturellen Anbindung der Region, unter anderem durch den Bau des Flughafens Kassel-Calden, den Lückenschluss der A 49 und den Weiterbau der A 44. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft und die Internationalisierung der Wirtschaft sind zum Markenzeichen der Region geworden. Und der Ausbildungsstellenmarkt dürfte heute eine Qualität haben, die auch in Deutschland ihresgleichen sucht, so Lohmeier. „Als ich vor sechzehn Jahren nach Kassel kam, war trotz der vollzogenen Wiedervereinigung noch wenig Selbstvertrauen zu spüren. Das hat sich inzwischen komplett gewandelt. Die Wirtschaft in Kassel, Marburg und Nordhessen hat 20 Jahre nach der Wiedervereinigung einen erfolgreichen Strukturwandel vollzogen“, blickt Lohmeier auf die vergangenen Jahre zurück. Der dürfte heute, so seine Einschätzung, auch die Basis dafür sein, den künftigen demografischen Entwicklungen erfolgreich zu begegnen.

Der promovierte Diplom-Ökonom hat Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in Marburg und Bochum studiert. Schon in den 70er Jahren drehte sich seine Forschungstätigkeit stets um die Frage des regionalen Strukturwandels und der darauf zu nehmenden Einflussmöglichkeiten. 1989 wurde er zum stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt ernannt. Zuvor hatte er in Unterfranken zwei Technologiezentren entwickelt, die zu den ersten ihrer Art in Deutschland zählten. Der gebürtige Göttinger hat heute in Kassel seine Heimat gefunden. „Ich lebe hier gerne mit meiner Familie. Wir haben viele Freunde gefunden. Die Großstadt, die Zentralität, der kulturelle und landschaftliche Reichtum dieser Region zwischen Marburg und der Oberweser sind ein Privileg an Lebensqualität“, sagt Lohmeier. Der 60-Jährige ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Zu seinen persönlichen Hobbys gehören die Literatur und die Astronomie, das Angeln und der Tennissport. (red)



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