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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Lanzenberger: Kosten der Einweihungsfeier Bartenwetzerhaltestelle für Steuerzahler deutlich höher

Melsungen. „Für mich als Kommunalpolitiker ist es unfassbar, dass für die Einweihungsfeier der Regiotramhaltestelle an der Bartenwetzerbrücke über 50.000 Euro ausgegeben wurden. Davon abgesehen, dass viele Melsunger diese Haltestelle nicht gewollt haben, müsse hier doch nicht ein solches TamTam veranstaltet werden“, so Bernhard Lanzenberger, Fraktionsvorsitzender der CDU, der damit Bezug auf die Pressemeldung der FWG nimmt. „In der Beantwortung einer Anfrage im Stadtparlament hatte Bürgermeister Runzheimer festgestellt, dass von Seiten der Stadt 5.000 Euro von diesen Kosten übernommen wurden. Jedoch handelt es sich nicht nur bei diesem Betrag um Steuergelder“, stellt Lanzenberger fest. „Der NVV ist als öffentliche Institution ebenfalls steuerfinanziert, was bei einem Kostendeckungsgrad durch Fahrkarten von rund 23 Prozent einem enormen Zuschuss durch Steuergelder gleichkommt“,  so der Christdemokrat. „Es ist aus meiner Sicht unverantwortlich, auf solche Weise die ohnehin angespannten öffentlichen Haushalte zu belasten“, so Lanzenberger weiter. (red)



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3 Kommentare zu “Lanzenberger: Kosten der Einweihungsfeier Bartenwetzerhaltestelle für Steuerzahler deutlich höher”

  1. Melsunger Bürger

    Und welche Konsequenzen zieht man daraus ?

    Werden die Entscheidungsträger zur Verantwortung gezogen ?

    Wo kann man nachlesen was im Detail die Kosten verursacht hat ?

    Prüft mal einer nach, welch sinnlose Broschüren Menge der NVV produziert?

    Mit besserer Gestaltung effizienter, kleiner und kostengünstiger ?

    Nicht immer nur reden – handelt doch mal und tretet den Verschwendern in ……

  2. Klaus

    Da hat der Herr Lanzenberger Recht mit seinen Ausführungen. Aber da die Aktzeptanz des Haltes so gering war und auch noch ist, muss ja schließlich ein großes TamTam gemacht werden, um damit die kritischen Stimmen „wegzufeiern“

  3. Surfer

    Herr Lanzensberger ist doch nur ein Nachzügler der auf den Zug der FWG aufspringt !
    Er oder die CDU Fraktion könnte doch selbst kritisch die Ausgabenpolitik der Stadt begleiten.

    SPD und Grüne hüllen sich in Schweigen !


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