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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Spendenübergabe am Naturbadesee Stockelache

Gegenwert aus Losverkäufen überreicht

Borken. Zur dreifachen Spendenübergabe trafen sich Bürgermeister Bernd Heßler, Günter Martin, Pächter des Seerestaurants und Siegfried Bank, zuständig im Rathaus für das Borkener Seenland mit den Spendenempfängern am vergangenen Dienstag am Naturbadesee Stockelache. Der Gegenwert aus den Losverkäufen der Tombola an den Aktionstagen zur Saisoneröffnung am 1. Mai und vom Aktionswochenende zum Auftakt der hessischen Sommerferien wurde überreicht.

So erhielt Oberst Lothar Krass für die „Aktion für behinderte Menschen Schwalm-Eder-Kreis“, dessen Vorsitzender er ist, einen Scheck über 263,50 Euro. Uwe Sander, Bereichsvorsitzender West des Bundeswehr-Sozialwerk aus Düsseldorf, nahm einen Spendenscheck in Höhe von 325 Euro in Empfang. Sparkassendirektor Günter Kluwe, der spontan an der Spendenüberreichung teilgenommen hatte, stockte mit weiteren 150 Euro die Spende für die „Aktion für behinderte Menschen Schwalm-Eder-Kreis“ auf. Auch Uwe Sander erhielt ein weiteres Schriftstück. Er freute sich über den Mitgliedsantrag für das Bundeswehr-Sozialwerk von Bürgermeister Bernd Heßler.

Sinnvolle Unterstützung
In seiner Begrüßung dankte Bürgermeister Bernd Heßler den Besuchern des Naturbadesees, die durch den Kauf der Tombolalose diese beiden Spenden ermöglichten. Er ging auf die gute Zusammenarbeit mit dem Pächter Günter Martin ein und sprach ein herzliches Dankeschön all denen aus, die Preise für die Tombola zur Verfügung stellten. „Wir sind gern bereit, auch künftig Veranstaltungen durchzuführen, um gemeinnützige Einrichtungen zu unterstützen und zu fördern.“

Oberst Lothar Krass sprach der Stadt und dem Gastro-Team Martin seine Anerkennung aus, dass sie von sich aus die Tombola am 1. Mai für die „Aktion für behinderte Menschen Schwalm-Eder-Kreis“ organisiert haben. Zum Verständnis erläuterte er, dass die von ihm geleitete Einrichtung keine Einrichtung der Bundeswehr sei, aber stark von Bürgern in Uniform gestützt, gefördert und repräsentiert wird.

Für die Sorgenkinder
Mit den Spenden, so Uwe Sander vom Bundeswehr-Sozialwerk, werden zwei Organisationen unterstützt, die sich vor allem für behinderte Menschen einsetzen. „Wir tun das für die Sorgenkinder in den Reihen der Bundeswehr mit Freizeiten für behinderte Kinder, mit qualifizierter Betreuung, mit Entlastung und Unterstützung der betroffenen Familien.“ Durch die Auslandseinsätze der Bundeswehr habe man seit einigen Jahren das Spektrum erweitert. So unterstütze man auch vom Einsatz betroffene Familien durch Ferienaufenthalte oder therapeutische Leistungen. „Als neues Mitglied im Bundeswehr-Sozialwerk heiße ich Bürgermeister Bernd Heßler ganz herzlich willkommen.“sb.



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