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Dachdecker-Elite trifft sich zum Landesverbandstag

Nordhessen. Die Dachdecker-Innung Kassel wird Gastgeber des 63. Landesverbandstages am 5. und 6. August in Kassel sein. Wie Obermeister Horst Wagner (Seigertshausen) auf der Jahreshauptversammlung der Innung in Borken berichtete, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Jährlich trifft sich der Landesverband des Dachdecker-Handwerks Hessen mit den Delegierten aus den hessischen Innungen. In diesem Jahr steht das Thema der hohen Sozialabgabenlast, deren wichtige sozialpolitische Bedeutung, aber auch die daraus resultierenden, den Wettbewerb beeinflussenden Faktoren, im Blickpunkt der Tagung im Hotel La Strada. Wagner wies darauf hin, dass die Dachdecker-Innung Kassel eine der größten Innungen in Hessen ist und die Kreise Kassel, Werra-Meißner, Schwalm-Eder und Teile von Hersfeld-Rotenburg mit über 90 Dachdeckerbetrieben vertritt.

Gute Auftragslage
„Die Auftragslage ist bei den meisten Dachdeckerbetrieben sehr gut, sagte Obermeister Wagner. Besonders profitieren die Betriebe von den  Investitionen der Kunden in die eigenen vier Wände. Die energetische Gebäudesanierung sei im Dachbereich besonders lohnend für den Eigenheimbesitzer. Hier gebe es, neben den Außenwänden und Fenstern, die meisten Energieverluste zu beklagen. Entscheidet sich der Kunde für eine Dachsanierung, werde zudem nicht nur über die Dämmung nachgedacht, sondern oft auch über die Gewinnung neuen Wohnraums. Der Dachausbau stehe bei vielen Kunden hoch im Kurs. Mit Fördergeldern und vielseitigen technischen Möglichkeiten, ist das Dachstudio eine schöne und realistische Angelegenheit für viele Eigenheimbesitzer geworden.

Die meisten Innungsfachbetriebe bieten diese Leistungen aus einer Hand und wickeln mitunter mit Partnern den gesamten Ausbau ab. Dazu gehören oftmals auch die Installation der Solar- oder Photovoltaik-Anlage, die Dachrinnen sowie der komplette Dachausbau. „Die Arbeit wird in den kommenden Jahren kaum weniger. Der Sanierungsbedarf an bestehenden Gebäuden bleibt in den kommenden Jahren enorm“, sagte Wagner. Das bedeute, dass Berufseinsteiger weiterhin gute Chancen im Dachdecker-Handwerk haben. Über die Kreishandwerkerschaft will die Innung zudem ab September Umschulungen anbieten. Damit können auch Seiteneinsteiger im Rahmen einer Umschulung das Dachdecker-Handwerk erlernen.

Weitere Informationen: www.dachdecker-innung-kassel.de.



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