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Mitsprache: FWG will Bürger per Internet einbeziehen

Melsungen. Die FWG-Fraktion und der Beirat der FWG befassten sich während ihrer jüngsten Sitzung mit dem Ergebnis der Briefnachwahl vom 31. Juli. Der Sprecher des Beirates, Klaus-Detlev Lehmann, betonte, dass der FWG etwa 12,5 Prozent der Briefwahlstimmen zugefallen seien, obwohl nur noch knapp 75 Prozent der angeschriebenen Briefwähler der Kernstadt ihren Stimmzettel zurückgegeben hätten. Die wiederholte Briefwahl, so die einhellige Meinung der FWG, habe mit Sicherheit zur Politikverdrossenheit in Melsungen beigetragen, weil viele Wählerinnen und Wähler keinen Sinn mehr darin sahen, erneut ihre Stimmen abzugeben. Die Gesamtwahlbeteiligung unter Einbeziehung der Wahl vom 27. März liege bei knapp über 50 Prozent, so niedrig wie noch nie, bedauerten die Freien Wähler.

FWG-Fraktionsvorsitzender Martin Gille erklärte, die FWG wolle den Bürgern der Stadt Melsungen Mitsprachemöglichkeiten einräumen. Dies könne durch ein Kontaktformular geschehen, auf dem Wünsche, Hinweise und Mängel mitgeteilt werden können. Das Kontaktformular kann unter www.fwg-melsungen.de abgerufen werden. Die FWG-Fraktion werde in Form von Anträgen und Anfragen die Hinweise der Bürger an die Stadtverordnetenversammlung und an den Magistrat herantragen. Gille nannte als Beispiel den geforderten Ausbau des Eisenbergweges. Der FWG-Antrag werde in der nächsten Stadtverordnetenversammlung behandelt werden. (red)



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