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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

1.000-Jahrfeier in Dillich trägt gute Früchte

Borken-Dillich. Gemeinschaftssinn und die Bereitschaft Verantwortung für das Dorf zu übernehmen, war der Maßstab der 1.000-Jahrfeier vor mittlerweile drei Jahren. Die Saat sorgt noch heute für eine gute Ernte. Für Früchte, die dem Wohl aller Bürgerinnen und Bürger im Ort gut schmecken. Und selbstverständlich leisten auch die Stadtverwaltung und der städtische Bauhof ihren Beitrag. Am Samstag, 3. September, gab es in Dillich eine Veranstaltung mit doppeltem Grund zur Freude. Der örtliche Spielplatz wurde nach Modernisierungsarbeiten eingeweiht und der barrierefreie Zugang zum Gemeinschaftshaus ganz offiziell in Betrieb genommen.

Neue Spielgeräte
„Es ist für mich und die politisch Verantwortlichen der Großgemeinde eine Selbstverständlichkeit ehrenamtliches Engagement in den Stadtteilen zu fördern und zu unterstützen. Die beiden Maßnahmen in Dillich sind mehr als ein lobenswertes Beispiel“, so Bürgermeister Bernd Heßler bei der Einweihung des Spielplatzes. Rund 2.400 Euro kosteten die Vogelnestschaukel und der neue Kettensteg für den Spielplatz. Finanziert wurde die Investition aus dem Überschuss der 1.000-Jahrfeier. Der örtliche Chorverein um Änne Schmidt steuerte 500 Euro als Spende bei, die um weitere 405 Euro durch die Straßenfestgemeinschaft „Frielendorfer Straße“ aufgestockt wurde. Zur Sicherstellung der Finanzierung räumte die ortsansässige Firma Rodi nicht nur einen Rabatt von 200 Euro ein, sondern sorgte auch für eine kostenlose Anlieferung der Spielgeräte. Facharbeiter des städtischen Bauhofes übernahmen  den richtigen Aufbau.
Ein herzliches Dankeschön sagte Ortsvorsteher Herbert Gonther und seine Stellvertreterin Andrea Bernhardt an die Familie Richter im Dorf. Mit ihrem Mitmachzirkus „Oskani“ sorgten sie für eine gelungene Überraschung bei Groß und Klein.

Gemeinschaftshaus
Den Rollstuhlfahrern Alexandra Engel und Fred Dingel war es vorbehalten, den barrierefreien Zugang zum Gemeinschaftshaus per Schere und Absperrband ganz offiziell frei zu geben. Durch die angebaute Rampe erreichen nun gehbehinderte Einwohnerinnen und Einwohner und natürlich auch Familien mit Kinderwagen problemlos die Veranstaltungen im Saal des Gemeinschaftshauses. Optisch zum Gebäude passend führte der städtische Bauhof in rund 100 Arbeitsstunden fachgerecht die notwendigen Arbeiten aus. An den Materialkosten in Höhe von 5.800 Euro beteiligte sich das Dorf mit 4.000 Euro. Auch hierfür wurde der Grundstock bei der 1.000-Jahrfeier gelegt. Eine Borkener Fachfirma baute das passende Geländer ein.

Anschließend nahm man Platz an der Kaffee- und Kuchentafel die musikalisch vom Shanty-Chor der Marinekameradschaft Homberg/Borken umrahmt wurde. Für die Kinder hatte man einen Luftballonwettbewerb organisiert.sb.



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