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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Vier Spiele, vier Siege: TSV Ost-Mosheim – HSC Landwehrhagen 30:20 (18:10)

Ostheim. Der gute Start der Hochländer setzt sich fort, nach dem Auswärtssieg in Flieden, kam nun Landwehrhagen, ebenfalls noch ohne Pluspunkte in dieser Serie in die Hochlandhalle. Man war zwar gewarnt, da Landwehrhagen am letzten Wochenende nur sehr unglücklich gegen Baunatal verloren hatte, doch keiner glaubte, dass die Gäste Ost-Mosheim wirklich gefährden könnten. Landwehrhagen versuchte mit einer sehr offensiven Deckung die Ost-Mosheimer zu überraschen. Doch dies schlug von Anfang an fehl. Zwar konnte Landwehrhagen zum 1:1 ausgleichen, doch Ost-Mosheim setzte sich schnell auch 4:1, 6:2 und 9:4 ab. Es waren auch nur zehn Minuten bis zum 9:4 gespielt und alles sah nach einem Kantersieg aus. Beim 13:5 waren es dann erstmals acht Tore Führung.

Die Überlegenheit war sehr deutlich. Vor allen Dingen stand in der ersten Hälfte die Abwehr gut. Ein alles überragender Denis Wittig im Tor brachte die Landwehrhagener Rückraumspieler schier zur Verzweiflung. Er hielt seine Kiste sauber und war wesentlich an dieser klaren Führung beteiligt. Nun ergaben sich aber bereits im Angriff einige Unkonzentrierheiten und es wurden einige Chancen vergeben, so dass die acht Tore Führung zur Halbzeit zwar gehalten wurde aber nicht noch weiter ausgebaut werden konnte.

Trainer Mario Lubadel hatte erkannt, dass dieser Gegner die Möglichkeit zum Experimentieren bieten würde und ließ ab der 20.Minute Amine Remus und Matthias Proll auf der Bank. Ihre Plätze nahmen nun Marcel Dietrich und Maxi Kranz ein. Nach Wiederbeginn schaltete Ost-Mosheim einen Gang zurück und d erzielte von der 35. Bis zur 46. Minute kein Tor. Diese Ladehemmung des Ost-Mosheimer Angriffes nutzte der Gast den Spielstand nicht über 10 Tore Vorsprung anwachsen zu lassen. Die Angriffe liefen jetzt nicht mehr so flüssig und auch in der Abwehr hatte man durch die Umstellungen auch nicht mehr die notwendige Konzentration.

Landwehrhagen konnte aber trotzdem den Rückstand nicht verkürzen und hatte am Ende Glück, dass man nur mit 10 Toren das Spiel verloren hatte. Erneut wieder bemerkenswert die Schwäche von Ost-Mosheim am 7m Punkt, erneut wurden zwei Strafwürfe vergeben.
Bei Ost-Mosheim überzeugten neben Dennis Wittig noch Philip Bachmann und in seiner relativ kurzen Einsatzzeit Matthias Proll und Sebastian Wicke. (red)

Tore: Philip Bachmann 7/2, Daniel Kinnback 5, Helge Kersten 5/3, Matthias Proll 4/1, Sebastian Wicke 3, Maximilian Kranz 2, Amine Remus 1, Wojtek Lalek 1, Marcel Dietrich1, Peter Wambach 1



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