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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Traditionelles Adventskonzert in der Stadtkirche Treysa

Schwalmstadt-Treysa. Hephata-Kantorei, Vivaldi Ensemble Frankfurt und Solisten unter der Leitung von Tabea Fuhr interpretierten am vergangenen Samstag, 3. Dezember,  beim traditionellen Adventskonzert in der Stadtkirche Treysa Werke von Georg Friedrich Händel. Mit Händels „Tochter Zion“ begrüßten die Sängerinnen und Sänger der Hephata-Kantorei und die solistisch besetzten Musiker des Vivaldi Ensembles Frankfurt die Besucher und stimmten sie beschwingt auf den Abend ein. Danach sorgte das von Sopranistin Cornelia Fiebig ausdrucksvoll interpretierte „Gloria“ für Begeisterung. Begleitet wurde sie von den Streichern des Vivaldi Ensembles Frankfurt, die mit ihr gemeinsam die vielfältigen Facetten des Werkes so eindrucksvoll erklingen ließen, dass die Besucher mit spontanem Applaus reagierten.

Mit dem Weihnachtsteil aus Georg Friedrich Händels „Messias“ schloss sich ein weiteres schönes Werk an. Eröffnet wurde es mit einer rein instrumentalen Symphony, die von Tabea Fuhr mit souveränem, klaren Dirigat ausgestaltet wurde. In der folgenden abwechslungsreichen Gestaltung spielte das Solistenensemble eine tragende Rolle. Zunächst deutete Tenor Christian Dietz die Verheißung auf die Ankunft des Herrn voller Dynamik und Klarheit aus. Die Freude, die sich auch in den Chorpassagen nach und nach steigerte, wurde von Altistin Mareike Bender sehr lebendig bis zu einem Punkt absoluter Gewissheit und Ruhe weitergeführt. Hier knüpfte der Chor an und brachte die Vorfreude zu einem vorläufigen Höhepunkt, während sich der Sopran strahlend hell über dem ausgewogenen Chorklang erhob.

Hervorzuheben sind auch die Bass-Soli, die von Alexander Reisewitz interpretiert wurden. Mit seiner Stimme gestaltete er gekonnt den Wandel von der Dunkelheit ins Licht. Dieser Wandel wurde in „Denn es ist uns ein Kind geboren“ von Solisten, Chor und Orchester zu einem weiteren Höhepunkt geführt. Dabei begann die Oboe mit klar zeichnendem, über den Orchesterinstrumenten schwebendem Klang, ebenso strahlend setzten die Vokalsolisten und der Chor nacheinander ein und kosteten den Moment intensiv aus. Beendet wurde das Konzert – nach einem weiteren Solo von Sopranistin Cornelia Fiebig – mit dem bekannten „Halleluja“. Es bildete mit Pauken und Trompeten den krönenden Abschluss und wurde vor begeistertem Publikum noch einmal als Zugabe gespielt. (Eva Kirchner)



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