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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

HSG im Hessenderby gegen Münster

Gensungen. Nach der deutlichen 38:19 – Niederlage beim Tabellenzweiten HSC Bad Neustadt heißt es für die HSG Gensungen/Felsberg zunächst einmal Wunden lecken. Am 28. Januar, 19.30 Uhr, treffen die Edertaler in eigener Halle auf die TSG Münster. Im Hinspiel mussten die Edertaler der angespannten Personallage (ohne Schanze, Hütt und Vogel) Tribut zollen und unterlagen dem langjährigen Konkurrenten aus Zweitligazeiten knapp mit 36:35. Doch seitdem hat sich die Personalsituation der Edertaler entspannt, und alles andere als ein Heimerfolg der Negovan-Sieben wäre wohl eine faustdicke Überraschung.

Sechs Punkte trennen die beiden Teams voneinander, und so rangieren die Edertaler auf Rang 9, Münster belegt aktuell den zwölften Platz. Doch das Bansa-Team dürfte mit breiter Brust in die Partie gehen. Am vergangenen Wochenende wiesen die Mittelhessen in eigener Halle Pohlheim mit 28:18 überraschend deutlich in die Schranken.

Vor allem auf der rechten Angriffsseite strahlt die TSG Münster erhöhte Gefahr aus. Rechtsaußen Jan Wicklein traf bisher 110 Mal ins Netz; belegt damit den zweiten Platz in der Torschützenliste hinter Pirnas Dusan Milicevic, sein Nebenmann Daniel Wernig ist nicht weniger gefährlich. Der Halbrechte, der schon in der Bundesliga für den DHC Rheinland spielte, traf bisher 97 Mal und war mit neun Treffern bereits im Hinspiel bester Schütze seiner Mannschaft. Doch die Verantwortlichen der TSG haben sich im Herbst bereits darum bemüht, dieses Ungleichgewicht im Rückraum auszugleichen. Seit November letzten Jahres steht der Zweitligaerfahrene Mihailo Djurdjevic (für Gelnhausen und Obernburg in der zweiten Liga aktiv) in Diensten der TSG. Von dem 25-jährigen Serben erhofft sich Konrad Bansa mehr Torgefahr im Rückraum. Der Rest des Teams besteht aus relativ unbekannten, jungen Akteuren, was die Einschätzung des Teams besonders erschwert. Dabei hat die Mannschaft bereits für eine kleine Überraschung gesorgt, als sie die zu Saisonbeginn hoch favorisierte und bisher enttäuschende TG Münden in deren eigener Halle mit 32:34 besiegte.

Die Negovan-Sieben will am Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Ein Erfolg gegen die TSG Münster soll dem Team gleichzeitig Selbstvertrauen für die schwere Auswärtsaufgaben  in Aschersleben geben. Dabei setzt das Team wieder auf die Unterstützung der eigenen Mannschaft und hofft an die starke Leistung gegen die ESV Lok. Pirna anknüpfen zu können. (Marcel Glaser)



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