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Tag der Hauswirtschaft am 23. März in Hephata

Schwalmstadt-Treysa. Der Zentralbereich „Wirtschaft und Versorgung“ veranstaltet am Freitag, 23. März, die bundesweite Tagung „Tag der Hauswirtschaft“. Zu der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung werden knapp 100 Teilnehmer aus dem Bereich Hauswirtschaft, Fach- und Führungskräfte, erwartet. In diesem Jahr werden im Gegensatz zur vergangenen Tagung Referate statt Workshops stattfinden. „Damit reagieren wir auf Rückmeldungen der Teilnehmer vom vergangenen Mal“, so Beate Nebel, Leiterin der Zentralen Hauswirtschaft Hephata. „Der persönliche Austausch kam den Teilnehmern zu kurz. Der ist aber wichtig, weil die Probleme in vielen Häusern ähnlich sind.“ Mit Vorträgen könnten die Inhalte nun komprimierter dargestellt werden.

Die Tagung startet um 9 Uhr mit der Begrüßung der Teilnehmer durch die Zentralbereichsleiterin Inge Fleschenberg und Hephata-Direktor Klaus Dieter Horchem. Dem schließen sich vier Vorträge unterschiedlicher Fachrichtungen der Hauswirtschaft an. Anne Dorothee Wippermann, Geschäftsbereichsleiterin Behindertenhilfe, referiert über die Dezentralisierung und die UN-Resolution zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Professionalität, Regionalität und Normalität sind dabei die Schlagworte. „Die Regionalisierung führt auch in der Hauswirtschaft zu Neuerungen“, so Beate Nebel. Beispielsweise bei den gesetzlichen Vorgaben aus hygienischer Sicht.

Das zweite Referat hält Ralf Klöber, Qualitätsmanagement-Beratung und -Schulung, Klöber Kassel, unter dem Titel „Hauswirtschaft schafft Zukunft“. Im Fokus steht dabei der Wertewandel und das damit gestiegene Ansehen der Hauswirtschaft. „Es geht darum, wie nachhaltig unsere Arbeit ist. In den vergangenen zehn Jahren haben wir den Wandel von Kellerkindern zu Sonnenkindern durchlaufen“, sagt Beate Nebel.

Nach der Mittagspause steht dann die „Optimierung von hauswirtschaftlichen Dienstleistungen in Eigenregie“ an. Alexander Schmidt, Geschäftsführer der WQH Unternehmergesellschaft, Wuppertal, wird Beispiele nennen, wie hauswirtschaftliche Leistungen nicht fremd vergeben werden müssen, sondern vielleicht nur den geänderten Ansprüchen gemäß intern erbracht werden können. Die letzte Referentin des Tages ist Maria Revermann, Lebensmittelwissenschaftlerin und Autorin für Lebensmittel- und Infektionshygiene, Hanau. Revermann spricht über „Hygiene, das geänderte Infektionsschutzgesetz und aktuelle Informationen“.

Die Moderation des Tages hat Astrid von Teubern, Referat für Fort- und Weiterbildung Hephata. Die Tagung endet gegen 16.30 Uhr. „Wir freuen uns auch schon auf die Kollegen von anderen Hephata-Standorten, aus Wommen, Halbersdorf oder Immenhausen, die man sonst nicht so oft trifft. Die Tagung eignet sich optimal dafür, einen laufenden Austausch von Fachkräften in der Hauwirtschaft zu ermöglichen.“ (me)

Mit der Teilnahme an der Tagung werden die Hygieneschulungspflichten, die Mitarbeitende der Hauswirtschaft erbringen müssen, erfüllt. Anmeldungen sind bis zum 12. März möglich. Die Tagungsgebühr inklusive Verpflegung beträgt 60 Euro pro Person.

Informationen und Anmeldung: Hephata Diakonie, Wirtschaft und Versorgung, Tanja Böth und Beate Nebel, unter (06691) 181216 und 181519 sowie unter tanja.boeth@hephata.com



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