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Verkehrsunfall auf der A7: Verursacher flüchtet

Felsberg/Melsungen/Guxhagen. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A7 Fulda – Kassel wurden heute morgen gegen 11 Uhr vier aus dem Rhein-Main-Gebiet stammende Frauen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus nach Melsungen transportiert. Den Verkehrsunfall in der Gemarkung Felsberg zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen in Fahrtrichtung Kassel bei Autobahnkilometer 328 hat den bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Baunatal zufolge der Fahrer eines weiß/blauen Pkw verursacht, als er von der rechten auf die mittlere Fahrspur wechseln wollte. Dabei übersah er offenbar den mit vier jungen Frauen im Alter von 21 bis 24 Jahren besetzten Pkw und drängte ihn ab. Die 24 Jahre alte Fahrerin aus Hattersheim verlor die Kontrolle über den Pkw und prallte zunächst über die zu diesem Zeitpunkt nicht befahrene linke Spur gegen die Mittelschutzplanke.

Von dort wurde der Pkw abgewiesen und schleuderte über alle drei Fahrspuren hinweg wieder nach rechts und gegen die Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand. Auch von dort prallte der Wagen wieder ab und blieb total beschädigt auf der mittleren Spur liegen. Neben der Fahrerin wurden auch ihre zwei 21 Jahre alte Mitfahrerinnen aus Rodgau und Heidelberg sowie eine 22-Jährige aus Frankfurt leicht verletzt. Beim Zurückprallen von der rechten Leitplanke erwischte der Pkw noch den Bootsanhänger einer Familie aus Holland. Der 46-jährige Fahrer kam mit dem Gespann ins Schleudern und prallte ebenfalls in die Mittelschutzplanke. Ihm gelang es aber, den mit seiner Ehefrau und zwei Kindern besetzten Wagen samt Bootsanhänger wieder zu stabilisieren und schließlich am rechten Fahrbahnrand zum Stehen zu bringen. Die Insassen dieses Autos kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.

Infolge des Unfalls bildete sich nach Angaben der Autobahnpolizei in Rückstau von mehreren  Kilometern, der zum Teil über die AS  Melsungen hinweg bis zur Anschlussstelle Malsfeld reichte. Die Polizeiautobahnstation Baunatal ermittelt nun wegen des Verdachts auf Unfallflucht und bittet mögliche Unfallzeugen, die Angaben zu dem gesuchten weiß/blauen Pkw machen können, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Die Autobahnpolizei Baunatal ist telefonisch unter (0561) 910 – 1920 zu erreichen. Hinweise nimmt wie immer auch das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon (0561 ) 9100, entgegen. (ots)



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